»Der Zauberer der kaum spürbaren Verrückungen«

Das Max-Ernst-Museum in Brühl – © Van den Valentyn ArchitekturUnd dann folgt man, eher zufällig als absichtlich, einer der Kinderführungen durch die seit dem 4. September laufende Eröffnungsausstellung des neuen Brühler Max-Ernst-Museums , und man kann diesem Vorgang interessiert, wenn auch nur mit halbem Ohr lauschen: Weder hibbelig noch gelangweilt, stellt man dann vielleicht fest, sind die Kinder, sondern sie ziehen begeistert mit, weil sie ihren Phantasien angesichts eines solchen Kuriositäten-Kabinetts offensichtlich freien Lauf lassen können, ohne in Kategorien wie „Richtig“ oder „Falsch“ gezwängt zu werden. Und tatsächlich erscheint, trotz des typischen Wunsches des Erwachsenen nach intellektueller Auflösung und Logik, diese intuitive und freie Herangehensweise vielleicht nicht die einzig richtige, aber doch sicher die befriedigendere zu sein, denn: Max Ernst ist mit den klassischen Werkzeugen eines Kunsthistorikers einfach nicht zu erfassen. Nur bis zu einem bestimmten Punkt seines Werks kann man mit der reinen Vernunft vordringen und wähnt sich bereits euphorisch auf der sicheren Seite, um dann festzustellen, dass sich die ersehnte Pointe leider nicht einstellen will.

Die überaus reich bestückte Eröffnungsausstellung setzt sich aus Dauerleihgaben öffentlicher wie privater Sammlungen wie die der Kreissparkasse Köln oder der Graphiksammlung Schneppenheim zusammen. Dauer- und Kurzzeitleihgaben sind in der Ausstellung bunt durchmischt und wurden je nach Thema und Entstehungsdatum dem biographischen Konzept der Raumaufteilung eingegliedert. Präsentiert wird standesbewusst im klassizistischen Rahmen, äußerst glücklich gepaart mit dem eigens entworfenen, modern gestalteten Glaspavillon im Frontbereich.

Das zweigeschossige Gebäude bietet Platz für die chronologisch aufgebaute, an den Lebensstationen des Künstlers orientierte Schau und eine Wechselausstellung im Untergeschoss. Momentan sind dort zu sehen Filmmaterialien zur Vita des Künstlers, alternierende Dia-Projektionen ausgewählter Kunstwerke und Ausschnitte aus Filmen, in denen er als Darsteller mitwirkte, wie L´Age d´Or des Surrealisten Luis Bunuel.

Die Ausstellung selbst lässt keine Wünsche offen. Einen Schwerpunkt bildet die Dauerleihgabe der Sparkasse Köln mit über 70 Skulpturen aus dem Privatbesitz des Künstlers. Darüber hinaus zu sehen ist sowohl Ölmalerei aus allen Schaffensperioden, von den expressionistischen Anfängen bis zu Grattage und Decalcomanie-Techniken der späteren Jahre, als auch Collage, Zeichnung und Graphik und es werden natürlich Einblicke in das surrealistische Gesamtkunstwerk des Künstlerbuchs, zu dem Max Ernst Erhebliches beigetragen hat, gewährt. Max Ernst gilt als einer der wichtigsten und gleichzeitig geheimnisvollsten Künstler seiner Zeit mit weitreichendem Einfluss bis in die Gegenwart. Obwohl - oder gerade weil sein Werk vor Interpretations- und Assoziationsangeboten nur so strotzt, verweigert es sich letztendlich einer befriedigenden intellektuellen Auflösung und führt die klassischen hermeneutischen Methoden der Kunstgeschichte mit einem Lächeln an der Nase herum. Humor und Ironie, auch sich selbst gegenüber, sind angenehme und wichtige Aspekte seiner Arbeit, damit verbunden spielerische Kreativität, Offenheit und Experimentierfreude in Themenwahl und Material. Gleichzeitig spielte das Zurückstufen der eigenen Person eine wichtige Rolle, das unkenntlich machen des individuellen künstlerischen Duktus' und somit die Persiflierung des romantisch-verklärenden Ideals vom Künstler als gottgleichem Schöpfer.

Der 1891 als Sohn eines Lehrers geborene Max Ernst, übrigens von 1910 bis 1914 Student an der Universität Bonn in den Fächern Philosophie, Psychologie und Kunstgeschichte, sah sich zu Beginn des 20 Jahrhunderts einem Kunstbetrieb gegenüber, der sich immer schneller wandelte und diversifizierte. Kunst wurde mehr denn je als diskursives und nicht nur ästhetisches Produkt betrachtet. Die verschiedenen Strömungen, Gruppierungen und Theorien wechselten einander ab, befruchteten sich gegenseitig, standen sich konträr gegenüber. Max Ernst bediente sich zwar aus einem reichen Fundus an Stilrichtungen und Themen, den Futurismus, Kubismus oder der deutsche Expressionismus anboten, entschied sich jedoch nie ganz für eine dieser Ausrichtungen, wollte sich nicht zuordnen oder vereinnahmen lassen und schloss sich ganz entgegen dem Trend der Zeit auch keiner Künstlergruppe an. Er schuf sich keine erkennbaren „Markenzeichen“, seine Arbeiten blieben stets seltsam kühl, unpersönlich, kaum klassifizierbar und in ihrer Unzugänglichkeit für das Publikum häufig irritierend. Die tastend-suchenden Anfangsjahre sind auch in der Brühler Ausstellung zu einer Einheit zusammengefasst: figürliche Zeichnungen, expressionistisch beeinflusste Ölmalerei, das einzige „echte“, also naturalistisch gestaltete Selbstporträt und schließlich der Schritt zur dadaistischen Graphik.

Nach dem Ersten Weltkrieg zog er nach Köln und schloss sich offiziell der international agierenden Dadaismus-Bewegung, der intellektuellen Revolte gegen das Establishment und vor allem gegen jede Vernunft und Rationalität, an. Ziel war die Zerstörung der mit den Gräueln des Krieges sinnentleert gewordenen Konventionen des Bürgertums, die radikale Ablehnung aller bis dahin geschaffenen Malerei und Dichtung. Topoi wie Zufall und Chaos und künstlerische Losungen wie der Ruf nach „neuen Materialien“ bestimmten den avantgardistischen Kulturbetrieb. In Anlehnung daran führte Ernst die Technik der Materialcollage zwar nicht in die Kunst ein, das hatten vor ihm bereits Georges Braque und Pablo Picasso getan, jedoch verfeinerte und vervollkommnete er sie und verlieh ihr eine für seine Kunst essentielle und nicht zu überschätzende Bedeutung. Die Collage ist, wie die darauf von ihm entwickelten Techniken der Frottage und Decalcomanie(„Abklatschtechnik“), eine „indirekte“ Technik, die es Ernst erlaubte, sich in seiner Eigenschaft als schöpferischer Geist neu zu definieren oder vielmehr in Frage zu stellen. Die von ihm konzipierte Formenwelt beruhte auf völlig neuen Voraussetzungen. Kein Bildwerke ersinnendes Genie steht hinter seiner Kunst, sondern intuitives Kombinieren und Arrangieren bereits vorhandenen, meist aus nichtkünstlerischen Bereichen stammenden Bildmaterials wird zur neuen Aufgabe. Zufall und Determiniertheit spielten eine größere Rolle als Rationalität und ergebnisorientiertes Handeln. Verstärkt wurde dieser „Rückzug“ aus dem Kunstwerk noch dadurch, dass er die ohnehin schon perfekt gestalteten Collagen teilweise zur Illustration surrealistischer Bildromane verwendete und die maschinelle Vervielfältigung auch die letzten Spuren seiner Hand verwischte. Sein revolutionäres Verdienst war es letztlich, durch diese neuen Mittel der Darstellung inhaltliche Aspekte und Ambitionen auch auf technischer Ebene zum Ausdruck zu bringen. Die Kombination nicht zu vereinbarender Gegenstände, ergänzt durch kryptische textuelle Elemente, die meist das grundlegende Gestaltungsprinzip seiner Collagen bildeten, übertrug er anschließend auch auf die Ölgemälde.

Die wenig später von ihm in die Kunst eingeführte Durchreibetechnik der „Frottage“ spielte stärker denn je mit den Gesetzen des Zufalls und gehört vielleicht zum Faszinierendsten, was Max Ernst geschaffen hat. Zugleich gilt sie innerhalb seines Oeuvres auch als Übergang zum Dadaismus und zum Surrealismus mit seinen monumental-phantastischen Seelenlandschaften. Obwohl er dem Surrealismus, der mehr eine umfassende Geisteshaltung denn eine künstlerischen Stilrichtung war, sehr nahestand und schließlich als einer seiner Hauptvertreter gilt, wehrte er sich auch hier vehement gegen jede Art von Doktrin und Dogmenbildung, die für seine sprunghafte und keineswegs linear verlaufende künstlerische Entwicklung den Stillstand bedeutet hätten.

Max Ernsts linkes Auge – Foto von Bill Brandt von 1965Für die Frottage nutzte er häufig pflanzliche Materialien, wie zum Beispiel die Struktur einfacher Holzdielen. Eine frühe Reihe aus derart gefertigten Blättern trug den Titel „histoire naturelle“. Dahinter verbarg sich eben nicht, wie der Name vorspiegelte, eine rationale, enzyklopädische Entschlüsselung und Kanonisierung, sondern eine phantastisch wuchernde Gegenwelt aus organischen Linien und Formen. Es gelang ihm, die Frottage „umzukehren“ und als „Grattage“, also Abkratztechnik auf die Ölmalerei zu übertragen und somit großformatige, hypnotisch-düstere Landschaften zu schaffen, Nachtstücke von beklemmender suggestiver Kraft, manchmal verlassen, manchmal von Phantasiewesen bevölkert, bei denen man nicht entscheiden kann, ob man sie niedlich oder unheimlich finden soll. Diese auf der Grattage basierenden Bilder tragen stets noch deutliche Fertigungsspuren und illustrieren somit das Aufeinandertreffen von zufälliger Ursache, Intention des Künstlers und Sehgewohnheiten des Betrachters. Max Ernst vollzog im Gegensatz zu vielen anderen Malern seiner Zeit nie den Wechsel zur gegenstandslosen Kunst, stets blieb die Auseinandersetzung mit bereits vorhandenem Bildmaterial Grundlage seiner Arbeit.

So auch in der Skulptur, einer Technik, der er sich erst ab Mitte der 30er Jahre und anfangs in engem Austausch mit dem Bildhauer Alberto Giacometti zuwandte. Ganz im Geiste des Surrealismus kannte und schätzte auch Max Ernst die Kunst der Naturvölker und ließ sich von ozeanischer, afrikanischer, süd- und mittelamerikanischer Skulptur und Plastik inspirieren. Zwischen 1938 und 41 lebte er mit seiner damaligen Lebensgefährtin im südfranzösischen St. Martin und schmückte Mauerwerk und Außenbereich ihres Hauses mit einem wahrhaft archaisch anmutenden apotropäischen Pandämonium aus Reliefs und Plastiken. 1941 musste er wie viele andere Intellektuelle aus Europa in die USA flüchten, wo er sich in Sedona im Bundesstaat Arizona niederließ. Auch hier zierte eine großformatige Plastik den Eingang seines Hauses, wo er sich mit seiner vierten Ehefrau Dorothea Tanning niederließ: „Capricorn“, ein monumentales Herrscherbildnis mit Stierkopf, der Minotaurus als Totemtier der Surrealisten mit seinem weiblichen Pendant auf einem Thron sitzend, begrüßt den Betrachter als einer der Glanzpunkte der Ausstellung gleich im ersten Ausstellungsraum im Erdgeschoss.

Der Umgang mit skulpturalen Aufgaben ähnelte bei Max Ernst dem Arbeiten mit zweidimensionalen Medien: Auch hier versuchte er, die direkten Techniken des eigenhändigen Modellierens und der Formenbildung zu umgehen. Er fertigte stattdessen Gipsabdrücke banaler Gegenstände wie Trichter, Flaschen, Teller oder Zylinder an und baute aus dem so gewonnenen Formenfundus seine kuriosen Figuren auf.

Seiner großen Liebe und letzten Frau Dorothea Tanning widmete Max Ernst die sogenannten „D-Paintings“, ausdrucksstarke, kleinformatige Mond- und Liebeslandschaften, im Brühler Museum in großer Anzahl vertreten und sicher eines der Highlights der Schau.

Ein skurriles, in vielen Arbeiten auftauchendes Phänomen ist Max Ernsts Alter Ego, das Vogelwesen Loplop, das manchmal auch „Vogelobre Hornebom“ genannt wird, Sprachrohr und Personifikation des Künstlers im Werk. Anfang der 30er Jahre entstanden eine ganze Reihe von Gemälden und Collagen, deren Titel mit „Loplop stellt vor...“ beginnen und die den Typus des Bildes im Bild vertreten. Im Collageroman „La Femme 100 Tetes“ von 1929, in Auszügen neben vielen anderen graphischen Werken auch in der Ausstellung zu bewundern, wird Loplop gar zum Protagonisten von sich überschlagenden Ereignissen. Auch dieser Kunstgriff ermöglichte es Max Ernst sich in einen neuen Bezug zu seinen Werken zu setzen und gleichzeitig kritische Distanz zu wahren. Sogar seine autobiographischen Aufzeichnungen „Wahrheitsgewebe und Lügengewebe“ stehen, wie der Titel schon erkennen lässt, ganz in der Tradition Goethes und sind ebenfalls in dritter Person verfasst.

Bei aller Bescheidenheit bleibt Max Ernst dennoch genialer Arrangeur und Erfinder, dessen Kunst nicht zu schmeicheln versucht, sondern den Betrachter mit einer Unzahl von Interpretationsmöglichkeiten, Assoziationsangeboten und Ideen verwirrt, aber auch beglückt sich selbst überlässt. Kinder ebenso wie Erwachsene.

Weitere Informationen:

Max-Ernst-Museum Brühl
Comesstraße 42, 50321 Brühl
Tel.: 02232 / 57 93 110, Fax: 02232 / 57 93 130
E-Mail: info@maxernstmuseum.de
www.maxernstmuseum.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr, erster Donnerstag im Monat 11 bis 21 Uhr; Montags geschlossen.
Für Schulklassen und KiTas (nach Anmeldung) Einlass ab 9 Uhr
Das Museum ist an folgenden Tagen geschlossen: 1. Januar, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Pfingstmontag, 24.-25. Dezember, 31. Dezember.

Eintritt:
Erwachsene: 5,- €
Ermäßigter Eintritt für Jugendliche ab 14 Jahren/Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende, Schwerbehinderte: 3,- €
Kinder/Jugendliche (6-14 Jahre): 2,- €
Kinder bis 6 Jahre: Eintritt frei
Familienkarte I (2 Erwachsene mit bis zu 3 Kindern bis 16 Jahre): 10,- €

Weitere Links zu Max Ernst:

Max-Ernst-Gesellschaft
Max-Ernst-Retrospektive im Metropolitan Museum of Art

Lieber Herr Teubner, nö, Geld

Lieber Herr Teubner,
nö, Geld haben wir weder beantragt noch erhalten. Aber vielleicht wäre es ja mal einen Versuch wert.
Freilich sind diese juristischen Auseinandersetzungen ein Thema, aber eines für sich, und wir danken Ihnen für diesen Hinweis an dieser Stelle. Weitere Eröffnungsbesprechungen, die diesen Teil nicht ausblenden, finden sich u.a. hier: taz oder Kölner Stadt-Anzeiger.
Allerdings möchte ich Sie bitten zu bedenken, dass uns juristische Streitereien und feuchte Wände bei der Begutachtung eines Museums zunächst einmal schlichtweg wurscht sind. Davon abgesehen widmet sich unser Beitrag, erschienen immerhin knapp zwei Monate nach der Eröffnung, sehr viel zentraler der Person und dem Künstler Max Ernst aus Anlass der Museumseröffnung als dem Museum selbst. Es kann daher, bitteschön, auch keine Rede von "brav nacherzählt" sein. Das Interesse der K.A. besteht darin, auf kulturelle Highlights besonders in der Region Köln/Bonn aufmerksam zu machen, und da gehört das Brühler Max-Ernst-Museum zunächst einmal ohne Zweifel dazu. Ob es nun ein Museum oder eher ein Sparkassen-Showroom ist, liegt vielleicht im Auge des Betrachters. Wenn sich aber ein Kreditinstitut entscheidet, in Kunst und Kultur zu investieren, ist das doch zumindest eine Verhandlungsbasis. Besser jedenfalls, als das Geld etwa Herrn Ackermann zu überweisen.
Vielen Dank für Ihren Einwurf - über weitere investigative Details zum Thema (da diese Streitigkeiten ja offenbar noch weitestgehend im Dunkeln liegen) freuen wir uns jederzeit! Stefan Andres - und, ach: Frohes Fest! ;-)

ein brav nacherzählter

ein brav nacherzählter Artikel, reinste PR. Wo bleibt der "kritische Kommentar". Dieses Museum ist kein Museum, es ist nichts als eine Luftblase, ein Showroom für die Sparkasse, die auch die Werke als Leihgaben hineingesetzt hat. Skandalöses ist dort passiert, Bauschäden, feuchte Wände, eine Direktorin, die man brutal durch Entlassung zum Schweigen gebracht hat. Jetzt herrscht Schweigen, niemand spricht mehr über der Schweinereien, die dort passiert sind und passieren. Es gibt kein Budget für künftige Ausstellungen und keine qualifizierten Mitarbeiter (mehr).
Wurde Ihnen dieser PR-Artikel wenigstens ensprechend bezahlt? F.T.

 

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