»Heute ist sein Werk Gegenstand globaler Diskussion«

Oder: Strategie der Exkulpierung und Apologie in biografischem Gewand – Zu Reinhard Mehrings Carl-Schmitt-Biographie

Es erfordert allerhöchste Sorgfalt der recht schwierigen Problematik ›Carl Schmitt‹ mit biografischen Mitteln gerecht zu werden. Die Belobigung mancher Rezensenten, Reinhard Mehring habe die bisher beste Biografie Schmitts geliefert, scheint dieses Kriterium außen vor gelassen zu haben. Es gelingt zwar Mehring durch die extensive Einflechtung von bisher unbekannten Einträgen aus Schmitts Tagebüchern bis 1933, den Menschen in seiner Widersprüchlichkeit zu vermitteln und auf diese Weise dessen professionelle Höhen und Tiefen in einem neuen Licht erscheinen zu lassen. Biograf Mehring bemüht sich auch aufgrund zahlreicher intimer Tagebuchdetails Schmitt ein menschlich-allzu menschliches Erscheinungsbild zu verpassen; er greift auf üppiges, zum Teil bisher unbekanntes Korrespondenzmaterial zurück, illustriert seine Biografie mit Fotos einiger Emigranten, denen er aussagekräftige Zitate beigibt. Doch die zweigleisige Verfahrensweise des Biografen erweckt ernsthafte Zweifel, dass diese Biografie es schafft, Schmitt und sein Werk ins rechte Licht zu rücken, weil eine störende und verwirrende Zweideutigkeit vorherrscht. Seinen sprunghaften, launischen und elitär-exklusivistischen Umgang kompensierte Schmitt mit intellektuellen Fähigkeiten, die viele Zeitgenossen beeindruckten und überzeugten. Gleichzeitig brachte er seinen ausgeprägten Hang zum Spielerischen in sein dogmatisches Gedankensystem ein, das ihn auf die Seite Hitlers und des NS brachte.1 Schmitt liebte es, mit Begriffen zu spielen, und vermeinte in den von ihm selbst geschaffenen juridischen Paradigmen und Konstrukten der politischen Realität der niedergehenden Weimarer Republik, aber vor allem der sich düster abzeichnenden NS-Diktatur, und schließlich dem durch diese entfesselten Expansions- und Vernichtungskrieg, gerecht zu werden.

Biograf Mehring vermeint Schmitts politischem Extremismus damit Genüge tun zu können, dass er auf dessen tief verwurzelten Antisemitismus wiederholt hinweist (zuerst auf S. 69, dann S. 74, wo Schmitt mit seinem »jüdische[n] Komplex« zitiert wird; S. 76, 82, 128, 163, 167, 170, 188 u. ö.). Sonst ist er bemüht den Verdacht, dass Schmitt ein Antidemokrat, Antihumanist und Antiuniversalist war, so weit wie möglich herunterzuspielen. Deshalb vermögen die wenigen kritischen Äußerungen (S. 277, 345, 347, 377, 445, 483, 505) nicht wirklich die Glaubwürdigkeit dieses biografischen Verfahrens zu steigern. So färbt der Biograf die zweifelhaften juristischen Kniffe Schmitts im Dienste der republikfeindlichen und für eine Staatsdiktatur optierenden Kräfte sowie seine Linientreue zum NS-Staat schön. Mehring will in Verbindung mit Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus (1923) feststellen, dass Schmitt »das juristische Denken in eine historische Spannung zur Moderne« gebracht habe (S. 160). Welche verheerende Qualität diese sogenannte ›Spannung‹ für die weitere Entwicklung der deutschen Rechtsgeschichte wie für den rapiden Niedergang Deutschlands besitzt, dazu äußert sich Biograf Mehring nicht. Auch zur programmatischen Schrift Der Begriff des Politischen (1927) äußert sich Mehring neutral (S. 207). Dass Schmitt hier die Grundlagen seiner ›Totalität‹ des Politischen festlegt, dem die sonst gültige, aber von ihm verworfene Einheit von Moral und Politik, Ethik und Ökonomie als Ballast hinderlich ist, was in späteren Schriften in der willkürlichen Auseinanderdividierung von Staat und Gesellschaft kulminiert (vgl. S. 219, 248, 263, 297), findet Mehring nicht der Rede wert. Stattdessen komplimentiert er das gegen jede Vernunft und normales moralisches Empfinden gerichtete nihilistische Programm Schmitts mit der fragwürdigen Bemerkung, »die Annäherungen [Schmitts] an eine Staatslehre stehen faktisch im Zusammenhang mit der Rechtfertigung des Präsidialsystems und konzentrieren sich ganz auf die Rekonstruktion der Unterscheidung von Staat und Gesellschaft« (S. 263).2 Mit anderen Worten: Schmitts Zerstörungswerk als ›Wiederaufbau‹ verklärt! Dass es sich um den willkürlichen Versuch handelt das Rad der Geschichte auf einen vormodernen Stand zurückzudrehen, dass Schmitt seinen Ruf nach einem autoritären Staats- und Führungssystem durch konsequenten Rückgriff auf historisch längst abgeschriebene Vorbilder legitimiert, ist Mehring keiner Erwähnung wert. Ähnlich verharmlosend klingt die in Verbindung zu Schmitts Broschüre Hugo Preuss. Sein Staatsbegriff und seine Stellung in der deutschen Staatslehre (1930) getane Bemerkung, Schmitt wolle »die Verfassungsgeschichte der Neuzeit nicht zurückdrehen« (S.263).

Auch der ursächlichen Verbindung zwischen Schmitts destruktiv-nihilistischem Programm in der Weimarer Zeit und dem ihn sein gesamtes Leben verfolgenden ›Freund-Feind‹-Stereotyp schenkt Mehring keine Aufmerksamkeit. Schmitt zimmerte sich nämlich das Image des ›Entfälschers‹3 (S. 213) zurecht. Dieser Anspruch konkretisierte sich in der stufenweisen Bekämpfung von Weimarer »Normativismus«, »Politisierung« und »Legalität« mit Schmitts »Dezisionismus« (1922), »Entpolitisierung« (1931) und „Legitimität« (1932). In demselben Zuge erfolgt die Zertrümmerung der geschichtlich gewachsenen Einheit von Staat und Gesellschaft als Voraussetzung einer ›absolut‹ verfassten, autonom gehandhabten Staatslehre, woher sich auch das Verständnis des Rechts als ›moralisierungsfreier‹ Raum ableitet. Wenn Schmitt nun in seinem Beitrag »Die Tyrannei der Werte«, den er im Ebracher Seminar am 23. Oktober 1959 vortrug, die »Moralisierung des Rechts« in der Bundesrepublik kritisiert (S. 520), so bewegt er sich ganz auf der bekannten Linie der Weimarer Zeit. Schmitt behandelt in Der Gegensatz von Gemeinschaft und Gesellschaft als Beispiel einer zweigliedrigen Unterscheidung. Betrachtungen zur Struktur und zum Schicksal solcher Antithesen (1960) (Anm. 93, S. 715) die konstruierte Opposition und Trennung von »Gemeinschaft« und Gesellschaft, woraus er seine Ablehnung historisch gewachsener und gesellschaftlich definierter Werte ableitet. Auf dieser Grundlage will er die eigentlichen, in der Zivilgesellschaft verankerten, geschichtlich gewachsenen Werte mit von der »Gemeinschaft« vorgegebenen »Werten« ablösen. Dass letztere das nationale bzw. NS-Vorzeichen tragen, dürfte einleuchten. Ebenso dekonstruktiv-nihilistisch verfährt Schmitt in Die Tyrannei der Werte (1967) (S. 522), die zugleich eine Abrechnung mit seinem Weimarer Gegenspieler Rudolf Smend darstellt.

Eine weitere Konstante Schmitt'scher Tätigkeit, das Spielen mit den Begriffen, das in nachhaltiger Mythisierung und Ideologisierung ausartete, bleibt unterbeleuchtet. Der Begriff des Politischen (1927) ist ein erster Höhepunkt Schmitt'scher Begriffsspielerei, wo das »Politische«, mit dem Attribut »totalitär« versehen, absolutiert und ins Mythisch-Mystische entrückt wird. Schmitt deutet Begriffe nicht nur nach seinem Dafürhalten und/oder nach ideologischen Vorstellungen und Zielen um, sondern er »dekonstruiert«, d.h. er drängt durch Zerstörung in die Lächerlichkeit und Abseitigkeit ab. Die folgenschwerste »Dekonstruktion« ist die systematisch betriebene Aufhebung der in Schmitts Augen »positivistischen« Einheit von Staat und Gesellschaft (S. 248, 263, 297). Mit dieser willkürlichen, eliminatorischen Vorgehensweise, schafft sich Schmitt spekulative Freiräume und entledigt sich des ihm verhassten »Moralisierens« der positivistisch-normativen Weimarer »Gesellschaft«, allerdings mit verheerenden geistesgeschichtlichen und politischen Folgen.

Der Begriff »Nomos« belegt wohl wie kein anderer, in welch opportunistischer Weise Schmitt es verstand seine theoretischen Aussagen den jeweiligen politischen Akzentsetzungen deutschnationaler und nationalsozialistischer Ausrichtung anzupassen. In der 1933 erschienenen revidierten Fassung von Der Begriff des Politischen wird das Politische mit der Rechtfertigung kaiserlicher Diktaturgewalt im Kampf gegen den »Antichrist« verbunden, bei gleichzeitiger antisemitischer Umdeutung des sogenannten »ludus de antichristo« (S. 276), was die heilsgeschichtliche Auslegung und Legitimierung der Diktaturgewalt und den Missbrauch theologischer Stichworte für politisch-apologetische Zwecke darstellt. In seiner Rede Neubau des Staats- und Verwaltungsrechts am 3. Oktober 1933 auf der 4. Reichstagung des Bundes nationalsozialistischer deutscher Juristen setzt Schmitt ein Istgleichzeichen zwischen »nomos« und »Willen des Führers« (S. 333). In der Abhandlung Über die drei Arten des rechtswissenschaftlichen Denkens (1934) erfährt der Nomos-Begriff die Erweiterung, dass das »Volk« vom »konkreten Ordnungs- und Gestaltungsdenken« her die »konkrete Ordnung« als »Nomos« bekommt. Der »Nomos« sei laut Schmitt eine Art »Urwort« des Rechts (S. 346). Es dürfte einleuchten, dass mit dem »Volk« die Deutschen und mit dem »Recht« das »deutsche Recht« gemeint ist. Mehring bemerkt, dass Schmitt seit 1942 nicht mehr vom »Reich«, sondern vom »Nomos« spricht (S. 430f.). Was darauf hindeutet, dass Schmitt nun diesen Begriff in Synonymie zu »Reich« setzt. Aus den Ausführungen Mehrings zu Der Nomos der Erde (1943) darf entnommen werden, dass der Nomos-Begriff nun ausgedehnt wird auf die Realitäten des vom »Großdeutschen Reich« kriegerisch besetzten »Grossaums«. Zwar thematisiert Schmitt die spanische »Landnahme« in der neuen Welt, die eine Voraussetzung für die relative Ordnung des europäischen Staatensystems jener Zeit gewesen sei (S. 432), meint aber in Analogie dazu die »stabilisierende Ordnung«, die vom deutschen Raumgewinn, sprich von territorialer Expansion, für Europa ausgehen würde. In der erweiterten Neuauflage von 1950 befindet Schmitt, dass mit dem Aufstieg der USA nur eine Zerstörung des Gleichgewichtsystems und des gemeineuropäischen »Verfassungsstandard« der europäischen Staatenordnung erfolgt sei, wobei kein neuer »Nomos« etabliert wurde (S. 432 f.). Diese Wirkungsbeschränkung seines »Nomos« nur auf Europa bzw. auf einen aus Europa ausgehenden Willen den europäischen bzw. den globalen Raum zu ordnen, veranschaulicht erneut, wie Schmitt seine Begriffsschöpfungen nach Belieben mit Inhalten erfüllte und von unliebsamen Bezugsgrößen und den damit verbundenen politischen und geistesgeschichtlichen Inhalten abschottete – hier von der Schmitt verhassten USA und deren liberalistischem Zivilisationsmodell. Damit ist die grundsätzliche Tendenz Schmitts angesprochen, nicht nur ihm missliebige Werte, Wertvorstellungen und Personen bzw. Personengruppen auszugrenzen und sich selbst davon abzugrenzen, sondern im gleichen Zug auch seine Begriffsschöpfungen mit einer exklusivistisch-diskriminatorisch-eliminatorischen Bannmeile zu umgeben. All das entlockt Mehring nur Feststellungen der Art »[Schmitt] [...] argumentiert demnach überaus hermetisch« (S. 553).4

5Die auf Schmitts Exkulpation hinzielende relativierend-verharmlosende Tendenz Mehrings erreicht ihren Höhepunkt dort, wo er mit dem Euphemismus »ironisch« die eindeutige NS-Hypothek Schmitts in Distanznahme umfunktionieren möchte. So heißt es zu Zeitungsartikeln im Westdeutschen Beobachter im Mai und Juni 1933, die die NS-Revolution preisen, »Man könnte ein ironisches Programm der Entpolitisierung herauslesen, wäre da nicht der polemische Ton« (S. 324).6 In Verbindung mit Disputation über den Rechtsstaat (1935) von Günther Krauss und Otto von Schweinichen in der von Schmitt herausgegebenen Reihe »Der deutsche Staat« heißt es, dass Schmitt damit seine »juristisch-institutionelle Sinnanalyse einer nationalsozialistischen ›Verfassung‹«, die »an der destruktiven Dynamik des ›Führerstaates‹ gescheitert sei, zu einem ›doppelbödig-ironischen, mephistophelischen Abschluss‹ gebracht habe.« (S. 355).

Absolut takt- und geschmacklos ist es, ahnungslos zu tun gegenüber einem Mann vom Kaliber Schmitts, der in seinem, krankhafte Züge annehmenden Geltungsdrang, gepaart mit Selbsteingenommenheit, in das Zentrum der politischen Macht drängte und sich dann als vielgefragter Ideologe des »Reiches« bis nahe ans »Führer-Zentrum« heranarbeitete. Mit den Aussagen in den Punkten 25 und 28 des »Argumentenkatalogs«, wo sich Schmitt als »deutscher Jurist« bezeichnet, der es als einziger »richten« kann, der der »Größte« sei (S. 312), setzt sich Schmitt als Retter in Gestalt des Werte- und Wahrheitshüters in Szene. Er hatte sich bereits 1923 mit der militärischen Besetzung des Rheinlandes und des Ruhrgebietes in die Pose des sendungsbewussten Retters geworfen, als er laut Mehring »es nun als seine Aufgabe betrachtete, die Machtverhältnisse auf den Begriff zu bringen und die Rechtsfrage zu stellen.« (S. 189). Schmitt maßte sich in der Folge in Der Begriff des Politischen (1927) die Rolle des »Entfälschers« des liberalen Gedankenkreises an, den er als »heuchlerische Verfälschung der politischen Welt« und als »Verschleierung ökonomischer Absichten durch ethische Rhetorik« abqualifiziert (S. 213). Den bereits von Schmitts Gegenspielern gebrachten Einwand, das entspräche einem »machtstaatlichen Anti-Universalismus«, will Mehring mit der Frage »Muss der politische Anti-Universalismus ein ethischer Antiuniversalismus zur Folge haben?« nicht gelten lassen (S. 214).

Folgerichtig verwundert es nicht, dass Mehring im nächsten Schritt den Humanismus- und Demokratiefeind Schmitt in den Gelehrtenstand erhebt (S. 386, 405). Doch welchen Wert kann eine Gelehrtheit haben, welche die rassistisch-antisemitischen Kultur- und Staatsauffassung des NS vertritt und juristisch legitimiert, welchen Stellenwert hat ein Gelehrtentum, das den Völkermord ermöglichte? Biograf Mehring versucht wiederholt Schmitt gegen den Vorwurf des Deutsch-Nationalismus zu verwahren (S. 211, 312, 319). Besonders krass tritt diese Tendenz bei der Unterscheidung auf, die der Biograf zwischen Schmitts und Webers Religionssoziologie erkennen möchte. Schmitt konzentriere sich »auf die deutschen konfessionellen Verhältnisse, auf Judentum und Christentum«, stelle sich aber »mit Weber in den hermeneutischen Innenraum seines Weltverhältnisses« und betrachte »die konfessionelle Prägung und Herkunft genealogisch«, mit dem Zusatz, dass »Schmitt keine ›abstrakte‹ Humanität und keinen ›neutralen‹ Stand jenseits der kulturellen Prägung« kennt (S. 128).7 Mit den Euphemismen »genealogisch« und »kulturelle Prägung« übertüncht Mehring Schmitts Nationalismus. Reinhard Mehring: »Carl Schmitt. Aufstieg und Fall« (Cover)

Mehrings »Biografie« gliedert sich somit nahtlos in den etwa seit Anfang der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts aufgekommenen Schmitt-Kult bestimmter Kreise, die sich dem fragwürdigen Ziel verschrieben haben, die überaus problematische und von Widersprüchlichkeiten durchlöcherte Persönlichkeit und Rechtsdogmatik des »Kronjuristen« und sein antidemokratisch und antihumanistisch geprägtes Gedankengut wieder in Umgang zu bringen, selbst mit der Absicht »globaler Diskussion«. Dabei scheint weder die fundamental antiuniversalistische, also eigentlich auch antiglobalistische Zielrichtung der Schmitt'schen Ideologie zu stören, noch, die Notwendigkeit als zwingend empfunden zu werden, beim Umgang mit NS-Gedankengut – Schmitt war schließlich nicht irgendein Nationalsozialist – Distanzierungsvermögen und Objektivität mitzubringen. Da, wo also besondere Vorsicht walten sollte, wird mit Schmitt als Spitzenexponent des NS kokettiert. Im selben Zug wird fragwürdigem Gedankengut durch die Hintertür wieder Salonfähigkeit verschafft.

 

Reinhard Mehring: Carl Schmitt. Aufstieg und Fall. Eine Biographie. München: C.H. Beck, 2009. 747 S. ISBN 978-3-406-59224-9 Pick It! . 29,90 Euro.

  • 1. Vgl. den 42 Punkte umfassenden »Argumentenkatalog«, S. 311 f., wo der 27. Punkt »Picaro-Argument« heißt: »Ich bin ein ›intellektueller Abenteurer‹, ein ironischer Spieler! Die Langeweile des Lebens ist nur aufzuhalten, wenn man es ins Spiel hebt!« (S. 312).
  • 2. Hervorhebung von K.P.
  • 3. Heute würde man »Sanierer« sagen.
  • 4. Schmitts Begriffsspielerein konnten von seinen Schülern und Anbetern an der Universität Bielefeld unverblümt weitergeführt werden. Dabei bleiben die »Systeme« Kosellecks und Luhmanns keinen Deut hinter dem Einfallsreichtum ihres Meisters Schmitt zurück.
  • 5.
  • 6. Hervorhebung von K.P.
  • 7. Hervorhebungen von K.P.
 

Spendenaufruf

Die »Kritische Ausgabe – Zeitschrift für Germanistik & Literatur« sowie das Online-Magazin wird von einer jungen, ehrenamtlichen Redaktion betreut. Bitte helfen Sie uns mit einer Spende, mit unserer Arbeit weiterzumachen.

Detaillierte Hinweise für Spenden finden Sie im Impressum.

Wenn Sie mögen, können Sie uns auch ganz einfach unterstützen, während Sie online einkaufen, einen Flug oder Ihren nächsten Urlaub buchen – ohne, dass es Sie mehr als ein paar zusätzliche Mausklicks kostet. Wenn Sie vor dem Einkauf bzw. der Buchung über nachstehenden Button zu einem Online-Shop gehen und dort dann wie gewohnt einkaufen, bekommt die »Kritische Ausgabe« automatisch eine kleine Spende von etwa fünf Prozent des Einkaufswertes gutgeschrieben. Ihnen entstehen dadurch garantiert keine Mehrkosten!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!