01.12. - Die erste Kritische Ausgabe

Mit dem Adventskalender blicken wir auf 20 Jahre KA zurück

1997 – vor 20 Jahren – erschien die Zeitschrift der Fachschaft Germanistik der Universität Bonn. Diesmal allerdings zum ersten Mal unter dem Namen: Kritische Ausgabe – Zeitschrift für Literatur und Kritik. Aufreißer der ersten Ausgabe war der Skandal um Dauerstudent Heine, der sich bereits im 400. Semester befinden soll. Neben literarischen Themen und Texten bot das Heft auch aktuelle Diskussionen aus dem Unialltag. So die Debatte, um die Einführung des NCs im Studiengang Germanistik, da 800 Erstis den Glaskasten an der Bibliothek stürmten, lange Warteschlangen und übervolle Seminare verursachten.

Was wurde aus Viola und Hermann?

Auch die KA-Soap Gute Seiten – Schlechte Seiten aus dem Heft #2 1997, die die Liebesgeschichte der fleißigen Erstsemesterstudentin Viola und ihrem Hermann erzählt, wollen wir euch nicht vorenthalten. Leider wurde der zweite Teil der Soap nie veröffentlicht, sodass wir bis heute nicht wissen, was aus Viola und Hermann geworden ist. Der beschriebene Unialltag im Jahr 1997 wird allerdings einige Studierende in heutigen Zeiten von Basis, bonnus und eCampus zum Schmunzeln bringen.

Fakten, Fakten, Fakten

Teil der damaligen siebenköpfigen Redaktion waren Simon Frost, Hendrik Stammermann, Christoph Ottersbach, Rochus Wolff, Christian Weber, Ralf Hanselle und Marcel Diel. Bei der 3. Auflage im Jahr 1998 waren bereits doppelt so viele Redakteure und freie Mitarbeiter an der Entstehung der Kritischen Ausgabe beteiligt.

Auch heute arbeiten viele Studierenden der Universität Bonn an den Ausgaben mit und alle, die mitmachen wollen, haben die Möglichkeit sich in verschiedensten Bereichen im redaktionellen Umfeld zu erproben oder auch ein Praktikum zu absolvieren. Übrigens: Die Redaktionssitzungen finden mittwochs um 19.00 Uhr im Buchcafé Antiquarius statt. Interessierte sind herzlich eingeladen!

 

Spendenaufruf

Die »Kritische Ausgabe – Zeitschrift für Literatur im Dialog« sowie das Online-Magazin wird von einer jungen, ehrenamtlichen Redaktion betreut. Bitte helfen Sie uns mit einer Spende, mit unserer Arbeit weiterzumachen.

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