Der Ursprung der Freiheit: Leichtsinn und Schwermut

Ein Essay über die Sinnhaftigkeit von Angst in Christa Wolfs Medea. Stimmen

Mosche ben Maimon (1138-1204) spricht in seinem philosophischen Werk Moreh Nevuchim (Führer der Verirrten) dem Menschen die Möglichkeit zur Vernunfterkenntnis ab. Der Mensch leidet, so Maimon, an einer Art Wahrnehmungsverschiebung, fort von einer analogia entis hin zu einer analogia relationis. Der Mensch ist ausschließlich zur einfachen Erkenntnis befähigt, erkennt im moral-ethischen Sinne, was gut und nicht gut bedeutet, doch Vernunft hat er nicht. Vernunft hatte er einmal und er will wieder vernünftig werden. Doch was bedeutet Vernunfterkenntnis? Ben Maimon meint damit, in den Zustand vor dem Sündenfall zurückversetzt zu werden, in den Zustand, der in Genesis 1,26f. beschrieben wird. Vernunfterkenntnis ist der Zustand des Göttlichen im Menschen und zugleich der erste Zustand im Menschen. Jener erste Zustand, den der dänische Philosoph Sören Kierkegaard (1813-1855) als Angst definierte und den Christa Wolf so trefflich in ihrem Roman Medea. Stimmen umsetzt. Der jüngste der attischen Tragiker Euripides (431 v. Chr.) hat den klassischen Medea-Mythos in die Argonautensage hineingeflochten und verhilft damit Medea zu dem zweifelhaften Ruf des ebenso sinnlichen, wie rachsüchtigen Eheweibes – eine Bruder-, Kinds- und Gesellschaftsmörderin zu sein –, der ihr bis in die Neuzeit hinein anhaftet. In der Umwertung nun, die Wolf vornimmt, schreibt sie dem Handeln Medeas aus Eifersucht das Handeln in der Angst zu. Medea – eigenwillig und selbstbewusst – nimmt aus der Wolf’schen Feder imaginierte ältere Quellen zum Anlass, sechs Stimmen monologisch sich erzählen zu lassen und auf das Thema Angst in zweifacher Weise Bezug zu nehmen: Zum einen das Selbstverständnis einer Gesellschaft erschütternd, durch das Aufdecken ihrer Schuld und zum anderen das Aufdecken der Schuld Einzelner innerhalb der Gesellschaft. Wolfs Medea hört alle diese Stimmen und wird zum Feind der kleinbürgerlichen Idylle, sie wird zur Kritikerin, zur Gegnerin eines Selbstverständnisses von Gesellschaft, das auf dem Verdrängen von Schuld aufbaut. Jason wird bezeugen, man werde Medea nicht vergessen, weder sie noch ihre Taten. Dies ist jedoch nicht im Sinne Platons gemeint – dessen Wort über den Wunsch der Seele unsterblich zu sein Christa Wolf dem ersten Monolog Jasons thematisch voranstellt –, der im Symposion schreibt, der Antrieb großer Männer in Erinnerung zu bleiben und sich einen unsterblichen Namen auf ewige Zeiten zu erwerben, sei groß. Medea ist kein Mann und zudem in Korinth, aber auch in ihrer Heimat Kolchis, eine Fremde. Sie ist dem fremden Volk natürlicherweise fremd, aber auch dem eigenen. Sie ist die unnahbare Königstochter, die Priesterin, der man vorwirft Hofintrigen zu spinnen. Beide, Kolcher und Korinther, fürchten sie, die Fremde, die Unbegreifliche. Jason meint, wenn er sagt »Die Strafe der Götter hatte mich nicht getroffen, das Volk schlachtete Pferde, aß, überlebte und vergaß das der Medea nicht.«1, Medea erinnere den, dem sie begegne an das ihm Innewohnende, den Schrecken des Selbst. Medea erinnert das ihr gegenübertretende Ich an dessen ganz eigene Angst, an dessen ganz eigene Schuld. Und auch hierin ist sie die Fremde, die dem Inneren als Äußeres gegenübertritt und Betrachtung fordert. Sie fordert die Menschen heraus mit ihrer Art, weiß Jason über sie zu sagen. In der Erinnerung Jasons sagt Medea: »(...) wer die Leute zwinge, an ihr Heiliges zu rühren, mache sie sich zum Feind. Das ertragen sie nicht.«2 Und dennoch rührt Medea genau an diesem Heiligsten, sucht nach Antworten, die niemand ihr zu geben vermag. Medea will wissen, aber es ist niemand da, den sie fragen könnte. Niemand, der ihr sagen könnte, was die konkrete Angst und was die konkrete Schuld ist und so erkennt Medea viel zu spät, was eine Gesellschaft bereit ist aus Furcht, in der Angst, in der sie lebt – die Angst vor der Aufdeckung der eigenen, wie der kollektiven Schuld –, zu tun: Sie, Medea, zu töten. Medea, wie Christa Wolf in ihrer Erzählung schildert, endet, wie sie beginnt und der Monolog des Beginns fordert die Erkenntnis des Endes: »Niemand da, den ich fragen könnte. Das ist die Antwort.«3

(Foto: © Andy Scholz)
Foto: © Andy Scholz

Sprung in die Freiheit

Der ins Ende der Erzählung gesetzte Tod Medeas ist weniger ein physischer denn ein metaphysischer Begriff. Der Tod ist ein das Leben Fordernder, Medea zum Dahinsiechen im Leben Verurteilender, aber nicht ihr physisches Ende. Antworten hat Medea auf eigenwilligste Weise, von und in die Angst getrieben, gesucht. Jedoch: es ist niemand da, den sie fragen könnte. Niemand, der ihr antworten wollen würde. Denn, da sind sie schon, die Fragen, die Antworten und die, die sie kennen. Medea antwortet sich schließlich selbst. Das Unglück der Freiheit, das Bewusstsein des nicht zugleich unschuldig und vernünftig sein Könnens, findet sie im eigenen Ende, es war ihr inne von Anbeginn.

Ich mußte das Geheimnis dieser Königin kennen. In vollkommener Finsternis fanden meine Fingerspitzen, wonach sie wohl gesucht hatten, Einkratzungen, die nicht die Natur dem Stein zugefügt hat, Schabungen, mit Instrumenten ausgeführt, die ich von Kolchis her kenne, Linien, die ich verfolgen konnte, bis sie sich zu Zeichen zusammensetzen, zu Figuren, die man hier in Korinth, das wußte ich, in den Höhlengräbern hochgestellter Toter anbringt. Das kam meinem Verdacht entgegen, den ich noch nicht hätte ausdrücken können. An der Stelle, an der Merope gehockt hatte, ließ ich mich auf alle viere nieder und kroch hinüber zu der Wand, auf die die Königin gestarrt hatte, ertastete mit widerstrebenden Fingern die tiefe Einbuchtung im Stein und fand, wovor ich mich gefürchtet hatte, stieß einen Schrei aus, (...).4

Der Sprung, den Medea wagt, zunächst vom Landungssteg in Kolchis auf die Argo in Jasons Arme und dann auf den Landungssteg Korinths von der Argo, aus Jasons Armen ins Ungewisse, dieser Sprung charakterisiert sich zunächst als Sprung in die Freiheit. Doch in die Freiheit der Ungewissheit springen, heißt in Medeas Fall auch hinein in ein wohl verdrängtes Konzept von Angst springen. Der Sprung in die Freiheit ist zugleich auch ein Sprung in die Angst, in jenen ersten Zustand: Die eigene Angst und mehr noch die fremde Angst sind beherrschendes Moment des in der Synthese von Zeit und Ewigkeit vorhandenen abstrakten Zwischenmomentes des Augenblicks, jenes Zwischenmomentes, in dem sich Zeit und Ewigkeit beinahe berühren und lediglich der Hauch eines Augenblickes zwischen ihnen steht. Im Augenblick berühren sich Zeitliches und Ewiges, es berühren sich Leben und Gegenwart. Vor allem aber ist der Mensch in diesem Augenblick, diesem Zwischenmoment, frei in sich: Sehend und Seiend die Vernunft, die der bestimmte und unbestimmte Mensch geleitet durch seine Angstbehaftetheit verlor. Aber dieser Augenblick, die unendliche Sukzession der Zeit, wie auch die Ewigkeit, ist im Falle Medeas – und ich meine hier einen wirklichen Fall – zugleich auch der Hohn der Götter. Einzig die Sterne weisen auf den Augenblick, in dem Medea frei sein kann. Sie weisen auf sie selbst und über sie hinaus. Christa Wolfs Medea findet sich am Ende ihrer Geschichte in genau diesem Augenblick wieder:

Wollen die Götter mich lehren, wieder an sie zu glauben. Da lach ich nur. Jetzt bin ich ihnen über. Wo sie mich auch abtasten mit Ihren grausamen Organen, sie finden keine Spur von Hoffnung, keine Spur von Furcht an mir. Nichts nichts. Die Liebe ist zerschlagen, auch der Schmerz hört auf. Ich bin frei. Wunschlos horch ich auf die Leere, die mich ganz erfüllt.5

Schuld und Angst

Als der dänische Philosoph und überzeugte Hegel-Kritiker Sören Kierkegaard 1844 über den Begriff der Angst schreibt, schreibt er m. E. die theoretische Grundlage des Medea-Mythos, wie Christa Wolf ihn mehr als hundert Jahre später, 1996, darstellen wird. Wolfs Medea macht deutlich: »Auch tote Götter regieren. Auch Unglückselige bangen um ihr Glück. Traumsprache. Vergangenheitssprache«.6 Und sagt damit auch: Angst macht Sinn. Angst ist der Ursprung und der Ursprung ist Freiheit. Angst ist vor Allem. Kierkegaard beschreibt genau dieses Phänomen der Angst, deren nähere Bestimmung der träumende und damit seine eigene Wirklichkeit entwerfende Geist ist. Er beschreibt eine Wirklichkeit, die Medeas Leichtsinn, aber auch ihre Schwermut konstituiert. Angst in der Begrifflichkeit des Dänen ist konstituierendes Moment des Daseins. Medeas Leichtsinn führt sie in die zwielichtige Seele, in das Labyrinth aus Schuld und Angst Korinths. Die ihr anhaftende Schwermut und die eigene Schuld leiten sie. Kierkegaards Begriff der Angst lässt einen ungetrübten Blick auf den Mythos zu, indem er sich eines anderen Mythos bedient, die Fragen nach Schuld, Angst und Freiheit zu klären. Er wählt die Schöpfungserzählung, des Sünden- und Schuldfalls innerhalb der Genesis des Menschen.7 Damit wirft er nicht nur die Frage nach dem phantastischen Außerhalb des Selbst, des träumenden Geistes auf, sondern fordert auch ein Differenzbewusstsein. Denn, und hierin wird ihm Martin Heidegger folgen, das Wovor der Angst ist kein innerweltlich Seiendes, sondern völlig unbestimmt.8 »Die Angst offenbart im Dasein das Sein zum eigensten Seinkönnen, das heißt das Freisein für die Freiheit des Sich-selbst-wählens und -ergreifens.«9 Angst steht vor allem. Angst konstituiert. Angst ist der Augenblick zwischen Zeit und Ewigkeit. Angst ist Zeit und Angst ist Ewigkeit. Angst ist Alles und Angst ist Nichts. Angst ist Ich. UND: Angst ist vor dem Ich.

Ich hatte erfahren, was ich wissen wollte, versprach mir, es so schnell wie möglich zu vergessen, und kann seitdem an nichts anderes denken als an diesen schmalen kindlichen Totenschädel, diese feinknochigen Schulterblätter, diese zerbrechliche Wirbelsäule, ach.10

Das von Kierkegaard geforderte Differenzbewusstsein muss den Begriff Angst zunächst von allem mit ihm Assoziierten befreien. Angst ist demnach zunächst in Abgrenzung zur Furcht als ein jenseitiges Sein von gut und nicht gut zu verstehen, sprich ein Sein, vor dem Sich-Bewusst-Sein. Furcht hingegen ist von Anfang an auf die Zugeordnetheit zum wachen Geist angewiesen, während die Angst bis zu dem Zeitpunkt, da der Mensch sich ihrer bewusst wird, in einer Art Schlaf verbleibt. Die Angst korrespondiert daher im Gegensatz zur Furcht, mit dem Begriff der Unschuld und wird daher von Kierkegaard als Phänomen des Seins des Menschen vor dem Sündenfall benannt. Angst ist also das Phänomen vor dem Sein in vermeintlicher Erkenntnis, ein Sein in Unschuld, das dem Sein in Schuld diametral gegenübersteht und Furcht an Stelle von Angst zu benennen weiß. Angst korrespondiert also mit dem Sein in der Vernunft, mit dem ersten Sein. Furcht entwickelt sich nach dem Sündenfall, also nach der Erkenntnis des Menschen, was gut und was nicht gut ist. Furcht ist jener Wahrnehmungsverschiebung zuzuordnen, derer sich der Mensch nicht bewusst sein kann, da ihm die Vernunft hierzu fehlt. Kierkegaard trifft eine moralische Differenzierung und Zuordnung: Angst ist bestimmt durch Zeitpunkt und Angst ist bestimmt durch Bewusstheitszustand. Es ist zwischen wach werden und wach sein zu unterscheiden. Das zumindest ist gemeint, wenn innerhalb des Mythos des ersten Mordes dem noch nicht schuldig Gewordenen offenbart wird, dass er sich frei entscheiden kann, das Moment der Angst zu überwinden:

Ist es nicht so: Wenn du gut handelst, kannst du frei aufblicken. Wenn du aber nicht gut handelst, lauert die Sünde an der Tür und nach dir steht ihre Begier, du aber sollst Herr werden über sie.11

Kain hatte die Möglichkeit, seinen Bruder nicht zu töten, die Erde nicht mit seinem Blut zu tränken und er hat eine Entscheidung getroffen. Dieses Faktum unterstreicht Kierkegaards Herleitung des Angstbegriffes aus dem Faktum des Sündigseins jedes einzelnen Menschen. Die Sünde kommt mit Adam in die Welt, aber sie verbleibt nicht als Adams Sünde in ihr, sondern sie konstituiert sich in jedem Menschen neu. Das Individuum hat Geschichte und so ist nach Kierkegaard die erste Sünde eine Qualitätsbestimmung: Adams Sünde bedingt die Sündhaftigkeit des Menschen als Konsequenz, die andere erste Sünde – die individuelle Sünde – setzt diese erste Sünde – die Sünde Adams – bedingend voraus. Die Sünde ist das Plötzliche, sie ist der Sprung und setzt zugleich Qualität. Sie markiert den Sprung in sich hinein und aus sich hinaus, macht den Kreislauf des Mythos zur Geraden, auf der der Mensch vorwärts laufen muss und kaum zurück kann. Es sei denn, er erkennt, was Angst bedeutet, was sie konstituiert und wie er ihr und damit seinem wirklichen Sein entgegnen kann: Ich bin es.

Die Schuld benennen

Christa Wolfs Medea kann genau dies leisten. Medea springt. Mit dem Sprung auf den Landungssteg Korinths springt sie auch hinein in unsere Geschichte. Hinein in eine Geschichte, die in dem Augenblick, in dem sie beginnt, vorbei ist, vorbei sein muss.

Angst bedeutet nun also zweierlei: Die Angst, in der das Individuum die Sünde durch den qualitativen Sprung setzt, und die Angst, die mit der Sünde hineingekommen ist und ständig hineinkommt und insofern also auch qualitativ in die Welt kommt, jedes Mal wenn ein Individuum die Sünde setzt.12

Medea deckt diese Qualitäten von Sünde basierend auf objektiver – natürlicher – und subjektiver – individueller – Angst auf. Sie entlarvt jeden einzelnen Korinther, hinter den leeren Masken der Götter eine ganz eigene Maskerade aufzuführen. Ihr zum Verhängnis wird, dass sie, was sie erkennt, auch benennt, dass Korinth selbst ein Schauplatz der Maskentänze ist. Ein König z. B., der nur König bleiben kann, wenn er sein eigenes Kind tötet. Medea kennt dies aus Kolchis. Beide Morde werden am Ende ihr zur Last gelegt und auch wenn es unglaublich klingt, sie hat sie begangen. Sie benennt die Schuld, gibt der Schuld Raum. Sie stellt nicht nur sich selbst in den Augenblick zwischen Zeit und Ewigkeit, sondern erzwingt den Umgang mit diesem Augenblick Angst, individuell und kollektiv, und muss daran zu Grunde gehen. Medea glaubt, ihr Geist sei frei. Sie glaubt sich in jenem ersten Zustand der Vernunfterkenntnis zu befinden, doch ist sie ein Teil der Maskerade, gerade indem sie die Masken der Götter in den alten Tempeln herunterreist, den hinter ihnen Agierenden den Spiegel vorhält, gerade in dem macht sie sich zur Mitwisserin, zur Mittäterin, zur Verantwortlichen:

So ist die Angst der Schwindel der Freiheit, der aufsteigt, wenn der Geist die Synthese setzen will und die Freiheit nun hinunterschaut in ihre eigene Möglichkeit und dabei die Endlichkeit ergreift, um sich daran zu halten.13

Es gibt keinen Menschen ohne diesen Schwindel, ohne Angsterleben. Die Frage ist nur, wie der Einzelne Angst erlebt. Der Mensch muss sich der Angst bewusst werden, sie sozusagen aufwecken: Sie hat ihn, nicht er sie. Angst in ihrer dialektischen Bezogenheit zum Glauben muss als konstitutives Element menschlichen Lebens und Erlebens Betrachtung finden. Keinesfalls darf sie ein als der Auflösung anheim gestelltes Phänomen betrachtet und behandelt werden. Sie muss vielmehr ernst genommen werden, als die menschliche Psyche objektlos in einen diffusen Zustand versetzendes Gefühl unbegrenzten Bedrohtseins bis hin zur Panik. Das Ich ist ständig bedroht vom Nichts. Der Mensch muss sich seiner Angst als einer Wahlmöglichkeit der Freiheit bewusst werden, es gibt keinen Gang der Dinge, keinen in sich zwingenden Geschichtsablauf von der Unsicherheit her zur Sicherheit hin. Jede menschliche Entscheidung bedeutet gleichermaßen aus der Angst heraus und zur Freiheit hin zu existieren. Sich entscheiden bedeutet frei sein und sich entscheiden bedeutet sich seiner Angst als objektlose Daseinskomponente bewusst sein.

  • 1. Ebd., S. 47.
  • 2. Ebd.
  • 3. Ebd., S. 224.
  • 4. Ebd., S. 23.
  • 5. Ebd., S. 223.
  • 6. Ebd., S. 13.
  • 7. Vgl. Die Bibel: Gen 3 u. 4, 1–16, Der Sündenfall und das Schuldigwerden Kains an der Schöpfung.
  • 8. Vgl. Heidegger, Martin: Sein und Zeit. Tübingen 2006, S. 186.
  • 9. Ebd., S. 188.
  • 10. Wolf, Christa: Medea [wie Anm. 1], S. 23.
  • 11. Die Bibel: Gen. 4, 7.
  • 12. Kierkegaard, Sören: Der Begriff der Angst. München 2007. S. 503.
  • 13. Ebd., S. 512.
 

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