Ein Mäeut im besten sokratischen Sinne

Vor fünf Jahren, am 17. Juni 2003, ist Professor Dr. Peter Pütz im Alter von 68 Jahren verstorben. In den über dreißig Jahren seiner literaturwissenschaftlichen Tätigkeit am Germanistischen Seminar der Universität Bonn hat er das Gesicht der neueren germanistischen Abteilung in einer Weise geprägt, die es mehr als angebracht erscheinen läßt, ihn in eine Reihe mit den prominentesten Vertretern seiner Disziplin, die wie er hier gelehrt und geforscht haben, zu stellen. Seine schriftlichen Publikationen über Lessing, Nietzsche, Thomas Mann oder über die Techniken dramatischer Spannungserzeugung – um nur einige Beispiele zu nennen – behaupten ihren Platz als Meilensteine germanistischer Forschungsliteratur.

Doch weniger von den Forschungsergebnissen, deren gewinnbringende Lektüre nach wie vor allen Interessierten offensteht, soll hier die Rede sein. Vielmehr wollen die folgenden Bemerkungen einen bescheidenen Beitrag zur Würdigung des Lehrers und des Menschen Peter Pütz leisten.

 

Peter Pütz (Foto: Institut für Geranistik an der Universität Bonn)
Peter Pütz in seinem Arbeitszimmer
(Foto: Institut für Germanistik an der Universität Bonn)

 

Thomas Mann, zu dessen poetisch-philosophischem Kosmos Peter Pütz wie wenige andere Zugang besaß, hat den Tod einmal mit der Metapher des ›hohlen Schweigens‹ umkreist. Literarisch interessierte Menschen pflegen, sich über den Wirkungsspielraum und insbesondere die Wirkungsgrenzen geschriebener und gesprochener Worte intensiv Gedanken zu machen. Angemessen zu sprechen, ist fast unmöglich, weil einem der Tod als Inbegriff des Maßlosen vorkommen kann. Darum ist eine absolute Schwierigkeit die, daß jemand eine Grenze überschritten hat, in deren Horizont jede Eloquenz, jeder verbale Sinn nur als gut gemeintes, aber hilfloses Spiel mit Worten erscheint, die nur ihr eigenes Echo sind und am hohlen Schweigen jenseits der Grenze verpuffen. Eine relative Schwierigkeit des angemessenen Sprechens bezieht sich auf die individuelle Person Peter Pütz, und nur mit ihr als Mittelpunkt lassen sich doch einige Worte finden. Diese freilich müssen sich auf Gedächtnis und Erinnerung beziehen, also eine Anwesenheit in der Abwesenheit, die das schmerzliche Bewußtsein der Abwesenheit nicht zu beschönigen vermag.

Das Gedächtnis will erzählen, darum sei mir erlaubt, wenige eigene Erinnerungen anzuführen. Vorausschicken will ich, daß ich Peter Pütz als Lehrer und geistige Vaterfigur sehr verehrt habe; wie viel ich ihm zu verdanken habe, vermag ich kaum einzuschätzen. Als ich vor fünfzehn Jahren mein Germanistik-Studium an der Universität Bonn aufnahm, hatte ich bereits Publikationen von Peter Pütz gelesen. Gezielt habe ich seine Vorlesungen besucht; meine hochgesteckten Erwartungen wurden durch die Lebendigkeit seines Vortrags noch übertroffen. Sein intellektueller Reichtum und sein ästhetischer Scharfblick begeisterten mich und führten oft dazu, daß ich nach 45 Minuten das Gefühl hatte, weiter vorangeschritten zu sein, als es mir ohne seine Anleitung in Monaten mühseligen Bücherstudiums möglich gewesen wäre. Daß er dennoch nie zur Ikone, nie zum schwärmerisch entkörperlichten Idol einer Vaterfigur wurde, lag vor allem daran, daß bei ihm stets der wissenschaftliche Gegenstand um seiner selbst willen im Mittelpunkt eines kompromißlos kritischen und intellektuell aufrichtigen Denkens stand, daß Peter Pütz sich als Redner und Analytiker in den Dienst dieses Gegenstands stellte und seine distinkte und luzide Dialektik nie zum rhetorischen Selbstzweck wurde. Seine Fähigkeit, den Studierenden komplexe Zusammenhänge in faßlichen und übersichtlich strukturierten Argumentationsschritten einsichtig zu machen, verband sich mit der schwer nachzuahmenden Kunst, eben dieser Komplexität der Sachverhalte nicht durch irgendwelche Verkürzungen Abbruch zu tun. Professor Pütz war, selbst im frontalen Vortrag, ein Mäeut im besten sokratischen Sinne des Wortes.

Ich habe bei Professor Pütz regelmäßig Haupt- und Oberseminare besucht. Was ich dort im kleineren Rahmen und auch im geselligen Beieinandersein und in persönlichen Gesprächen außerhalb der Seminare kennen lernen durfte, waren einige Facetten des Privatmanns Peter Pütz, der keinen geringeren Eindruck auf mich machte als die wissenschaftliche Persönlichkeit. Im Oberseminar bezeichnete er sich selbst als einen – nicht etwa als primus – inter pares, was wir Teilnehmer als Untertreibung empfanden. Seine Bescheidenheit und Höflichkeit waren so natürlich, wie ich es so gänzlich uneitel bei keinem anderen Menschen je kennen gelernt habe. Ein Charakterzug, der mir schon als Würze seines akademischen Vortrags aufgefallen war, zeigte sich auch im näheren Umgang mit ihm: Ich meine seinen Humor, ein anekdotischer Humor. In ihm drückte sich ein außerordentliches Interesse für das Ungewöhnliche aus, nicht weil es aufsehenerregend und großartig wäre, sondern weil es im Individuellen, Skurrilen und Unerwarteten, im Originellen und doch Unspektakulären das allgemein Menschliche, bisweilen Allzumenschliche aufleuchten ließ. An seiner persönlichen Vorliebe für die Anekdote läßt sich erkennen, daß eine vorwiegend ästhetisch-kontemplative Lebensform keineswegs Abkehr vom Leben bedeuten muß, sondern als Steigerung des Lebens begriffen und erlernt werden kann. Vielleicht blitzt im Unspektakulären und zugleich Originellen die Intensität des Lebens und Erlebens am deutlichsten auf. Ich bin in diesem Sinne davon überzeugt, daß Peter Pütz außerordentlich intensiv gelebt hat.

Eindringlichkeit und Intensität des Lebens beziehen ihre Kraft aber auch von jener Scheidelinie, von der uns das Schweigen blicklos anblickt. Und so muß ich doch noch einmal zurückkehren zu der absoluten Schwierigkeit, Worte zu finden im Horizont des Maßlosen. Dasjenige, was die innere Berufung von Peter Pütz, seine Passion und Profession war, die Literatur, die Sprachkunst, existiert und lebt nur im Eingedenken jener Grenze, welche eine der ursprünglichsten Motivationen für ein sprachlich reflektiertes Leben darstellt. In allem, was Peter Pütz literaturwissenschaftlich, lebensphilosophisch, ästhetisch und intellektuell zum Gewinn seiner Studierenden, Doktoranden und Kollegen leistete, war der ernste Gedanke der individuellen Vergänglichkeit ein produktiver Impetus. Er war es aber nicht als Bollwerk indifferenter Lähmung, sondern als Motor einer theoretisch verteidigten und konkret gelebten, unspektakulären und gerade darum so sympathischen Humanität. Das Bewußtsein von Tod und Vergänglichkeit gehörte zum unpathetischen Credo von Peter Pütz’ vorbildhafter intellektueller Aufrichtigkeit. Sein Eingedenken jener Grenze war wie sein Wesen als Mensch und als Wissenschaftler: unsentimental und unprätentiös, und dabei doch tief durchdrungen vom humoristischen Ernst des menschlichen Daseins im Angesicht einer unhintergehbaren Schwelle. Peter Pütz entging der Versuchung, in einem skeptizistischen oder unpolitischen Agnostizismus zu verharren. Er transformierte stets die drohende Lähmung in eine positive humanistische Liberalität des vorurteilsfreien kritischen Denkens, womit er sich als brillanter Fortführer der besten Traditionen neuzeitlicher Aufklärung erwies, deren inhärente Dialektik er stets unerschrocken mitreflektierte. Nichts legt hiervon ein beredteres Zeugnis ab als seine eigenwillige und unideologische lebenslange Beschäftigung mit der Gedankenwelt Nietzsches. In einem Zeitalter des vermeintlich multiplen und unhierarchischen, im Grunde aber uniformierenden Sauerstoffentzugs des Denkens durch tausendfache sekundäre und tertiäre Informationspartikel hielt er am kindlichen Staunen und der produktiven Muße der Kontemplation fest. Peter Pütz konnte und kann uns aufzeigen, daß selbstkritisch reflektiertes Denken eine perspektivische intellektuelle und ästhetische Fülle eröffnet, deren Wesen präzise und zugleich offene Vermittlung bedeutet, welche gegenwärtig allzu leichtfertig und oberflächlich durch den Terminus »Vernetzung« ersetzt wird, um den sich eine verkürzte dogmatische Begriffs-Scholastik zu ranken droht, die ihrerseits zum Um- und Rückschlag in einen prä-transzendentalen, naiven Empirismus tendiert.

Für den Verlust des Menschen Peter Pütz gibt es keine Euphemismen. Nirgends muß die auftrumpfende Geste der Kraft der Worte so klein beigeben wie in der Konfrontation mit dem Tod und besonders dem singulären Verlust eines geschätzten Menschen. Für uns, die wir uns in einem über ein durchschnittliches Lehrer-Schüler-Verhältnis hinausgehenden Maße ihm verbunden fühlten, riß sein Tod eine nie zu füllende Lücke auf, ganz besonders im menschlich-persönlichen Sinne. Auch hier wären alle glättenden Worte fehl am Platze. Aber analog zur traditionsstiftenden Kraft des Wortes liegt die Unvergänglichkeit eines Menschen in den Spuren, die er in seinem Leben – und das heißt auch in anderen Menschen – hinterlassen hat. Ich glaube, daß Peter Pütz mit den Spuren, die er hinterlassen hat, mit Recht ein Ausnahmemensch genannt werden kann. Im Gedächtnis und in der Erinnerung, in deren besonderer Variante der artistischen Ausformung er zu Lebzeiten wie kaum ein zweiter zu Hause war – im Gedächtnis und in der Erinnerung wird er für uns lebendig bleiben.

 

Markus Lorenz (Foto: privat)Markus Lorenz, Jahrgang 1972, studierte Germanistik und Philosophie in Bonn. 1999 legte er sein Magisterexamen bei Professor Peter Pütz ab, 2005/06 promovierte er bei Professor Helmut Schneider über Thomas Mann. Derzeit ist er Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik der Universität Bonn.

 

 

 

Mehr zum Werk und zur akademischen Vita von Professor Peter Pütz auf den folgenden Seiten.

 

Aus der »Chronik des Akademischen Jahres 2002/2003« der Universität Bonn

Am 17. Juni 2003 verstarb Professor Peter Pütz, der der Universität Bonn und seinem Germanistischen Seminar fast ein halbes Jahrhundert lang verbunden war. Peter Pütz studierte in Bonn – neben Freiburg – die Fächer Germanistik, Philosophie und Geschichte und promovierte 1962 bei Benno von Wiese mit einer Arbeit über »Kunst und Künstlerexistenz bei Nietzsche und Thomas Mann«. Nach einer Assistentenzeit am Lehrstuhl von Wiese habilitierte er sich 1969 mit einer Untersuchung zur »Zeit im Drama« und wurde kurz darauf, 1970, auf einen Lehrstuhl für neuere deutsche Literaturwissenschaft an die Universität Gießen berufen. Zum Wintersemester 1973/74 kehrte er an die Universität Bonn zurück und blieb dort tätig bis zu seiner Emeritierung nach dem Sommersemester 2000. In dieser Zeit nahm er zahlreiche Gastprofessuren im Ausland wahr, so u.a. an der University of Chicago, der Stanford University in Kalifornien und der Oxford University in Großbritannien. 1990/91 erhielt er die ehrenvolle Einladung zu einem einjährigen Aufenthalt am Wissenschaftskolleg in Berlin. Neben zahlreichen Funktionen, so insbesondere beim Deutschen Akademischen Austauschdienst, war Peter Pütz auch Corresponding Fellow at the Institute of German Studies of the University of London.

Die Forschungsgebiete von Peter Pütz lagen besonders im 18. und im 20. Jahrhundert, in der Aufklärung und in der klassischen Moderne. Die herausragenden Autoren, mit denen er sich zeitlebens beschäftigte und über die er bedeutende und wirkungsvolle Monographien vorgelegt hat, sind Lessing, Nietzsche, Thomas Mann und Handke. Das Interesse, das ihn an diese Epochen und Autoren band und das auch seine eigene intellektuelle Physiognomie charakterisiert, kann mit einem Begriff bezeichnet werden, den er »Erkenntnisethik« nannte und in der mehrfach aufgelegten Studie zur Erforschung der deutschen Aufklärung (1980) entwickelte: also das genuin aufklärerische Anliegen der kognitiven Bemühung in moralischer Absicht. In ihm verband sich das Interesse an der ästhetischen Form und ihrer Beschreibung. Schon die frühe Untersuchung über Nietzsche und Thomas Mann setzte sich zum Ziel, über die Feststellung geistesgeschichtlicher Einflüsse hinaus die Umsetzung des erkenntnistheoretischen Perspektivismus in Strukturen des Erzählens zu untersuchen. Das Buch »Die Zeit im Drama« (1970) beschreibt in abstraktiv-typologisierender Vorgehensweise die technischen Mittel dramatischer Spannungsbildung mit einer an die beste Tradition des literaturwissenschaftlichen Formalismus anschließenden handwerklichen Präzision.

Daß die künstlerische Form eine »erkenntnisethische« Leistung eigener Art darstellt, die sich aus der Spannung zwischen Bild und Begriff ergibt, war für Pütz, der Literaturwissenschaft stets mit dem Blick auf Philosophie betrieb, Voraussetzung und Antrieb seines wissenschaftlichen und akademischen Wirkens. Seine letzte große, bei Suhrkamp erschienene Monographie über Lessings Dramen (1986) trägt dies im Titel: Die Leistung der Form. Sie könnte auch heißen: Aufklärung durch Form. Dasselbe trifft auf das Manuskript eines hinterlassenen Buchessays zur »ästhetischen Wiederholung« zu, das in diesen Tagen im Aisthesis Verlag, Bielefeld, erscheint. Er untersucht an zwei historisch weit auseinanderliegenden großen Beispielen der europäischen Literatur, der Orestie des Aischylos und den Joseph-Romanen Thomas Manns, Strukturen poetischer Wiederholung in der Spannung zu – und Überwindung von – mythischen Wiederholungszwängen. »Jede Interpretation«, so heißt es in dem Einleitungskapitel des Lessingbuchs, das sich dem Wesen künstlerischer Form widmet, »ist im Grunde ein Verrat an der Kunst [ ... ] Jeder Satz über sie macht einen anderen, wesentlicheren, tieferen mundtot.« Das Bewußtsein dieses Dilemmas prägt neben der methodischen Vorgehensweise auch den Stil der Pütz’schen Schriften, der sich durch unprätentiöse Klarheit und anschauliche Prägnanz auszeichnet. Dieselbe Einstellung einer mit höchstem intellektuellen Anspruch gepaarten (und aus diesem resultierenden) Bescheidenheit charakterisiert auch den akademischen Lehrer Peter Pütz. Von seinem Engagement, seiner Ausstrahlungskraft und seiner Beliebtheit zeugen u.a. in die Hunderte gehende Staats- und Magisterexamen, 73 Dissertationen sowie fünf Habilitationen, die unter seiner Betreuung entstanden. Hervorgehoben werden müssen schließlich die Vorlesungen, die in den stets gefüllten größten Hörsälen des Universitäts-Hauptgebäudes Epochen- und Werküberblicke – von der Aufklärung bis zur Gegenwartsliteratur – verbanden mit eindringlich vorgeführten Textanalysen. Sie wurden über die Jahre und Jahrzehnte eine feste, geradezu legendäre Institution der Bonner Germanistik und der Philosophischen Fakultät. Generationen literaturwissenschaftlicher Studierender sind von ihnen geprägt worden.

 

(Quelle: Chronik des Akademischen Jahres 2002/2003, herausgegeben vom Rektor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Prof. Dr. Klaus Borchard, Redaktion: Elena Götz und Ute Schröder i.A. des Archivs der Universität Bonn, Bonn 2004, S. 48–50.)

 

Eine Auswahlbibliographie der Werke von und über Peter Pütz finden Sie auf der folgenden Seite.

 

Werke von Peter Pütz in Auswahl:

Kunst und Künstlerexistenz bei Nietzsche und Thomas Mann. Zum Problem des ästhetischen Perspektivismus in der Moderne. Bonn: Bouvier, 1963 (= Bonner Arbeiten zur deutschen Literatur, Bd. 6; zugl. Diss., Univ. Bonn).
[2., durchgesehene und ergänzte Auflage 1975, Neuauflage 1987.]

Friedrich Nietzsche. Stuttgart: Metzler, 1967 (= Sammlung Metzler, Bd. 62).
[2., durchgesehene und ergänzte Auflage 1975.]

Die Zeit im Drama. Zur Technik dramatischer Spannung. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, 1970 (zugl. Habil.-Schrift, Univ. Bonn). [2. Auflage 1977.]

Die deutsche Aufklärung. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1978 (= Erträge der Forschung, Bd. 81). [2. Auflage 1979; 3. Auflage 1987; 4., überarbeitete und erweiterte Auflage 1991.]

Peter Handke. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1982.

Die Leistung der Form. Lessings Dramen. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1986. ISBN 978-3-518-03098-1. 19,80 Euro.

Wiederholung als ästhetisches Prinzip. Bielefeld: Aisthesis, 2004. ISBN 978-3-89528-461-8. 14,50 Euro.

Als Herausgeber:

Friedrich Nietzsche: Gesammelte Werke in 10 Bänden. München: Goldmann, 1978 ff.
[Zuletzt aufgelegt 1999.]

Über Peter Pütz:

In memoriam Peter Pütz. Reden von Georg Rudinger, Klaus Müller-Salget, Jürgen Nelles und Eva Geulen, gehalten bei der Akademischen Gedenkfeier am 6. Februar 2004 im Festsaal der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Bonn: Bouvier, 2006 (=Alma mater, Bd. 97). ISBN 978-3-416-09161-9. 4,90 Euro.

 

(Zusammenstellung und Textredaktion: Marcel Diel)

 

Sehr geehrter Herr

Sehr geehrter Herr Lorenz,
zwanzig Jahre älter als Sie habe ich von 1973 - 1976 die gleichen Erfahrungen mit dem mich stets faszinierenden Prof.Pütz gemacht wie Sie.
Nur zufällig bin ich auf Ihren Text zu seinem Gedenken gestoßen. Möchte Ihnen aber unbedingt dafür danken.

Mit freundlichen Grüßen
Barbara Weber

 

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