»Mit Sizilien wird der Ausnahmezustand gewissermaßen von Anfang an gesetzt«

Florian Scheibe im Gespräch über seinen Debütroman Weiße Stunde

Im Frühjahr legte der 1971 in München geborene Schriftsteller Florian Scheibe mit Weiße Stunde seinen ersten Roman vor. Der studierte Kulturwissenschaftler und Historiker zeigt einmal mehr, dass es neben dem klassischen Krimi Spannungsromane gibt, die mit Sprachwitz und einer gewissen Lust zum Experiment den Leser zu fesseln wissen. Mit K.A.-Chefredakteur Benedikt Viertelhaus hat er über die Inspirationen zu seinem Debüt und die Schwierigkeiten bei der Arbeit am zweiten Roman gesprochen.

»Meine Ursprungsidee war nicht, einen Krimi zu schreiben, wohl aber einen Spannungsroman«

Kritische Ausgabe: Weiße Stunde ist alles andere als klassischer Krimi, man sollte das Buch vielleicht besser auch gar nicht so bezeichnen, um keine falschen Erwartungen zu wecken. In dem Roman verschwindet eine Frau spurlos und der Freund der Verschwundenen, der Erzähler, sucht sie gar nicht erst, hält ihr Verschwinden anfangs für eine Trotzreaktion auf eine kleine Auseinandersetzung. Er nutzt die unerwartete Ruhe, seinen Roman weiterzuschreiben, an dem er zuvor nicht weitergekommen war. War die Idee denn ursprünglich, einen Krimi zu schreiben?

Florian Scheibe: Natürlich ist Weiße Stunde kein klassischer Krimi. Aber das sind die Bücher von Patricia Highsmith – etwa Ripley oder Venedig kann sehr kalt sein – auch nicht. Dennoch laufen sie unter dem Label »Krimi« und das meiner Meinung nach zu Recht. Letztlich ist ja die Einordnung in die Schublade »Krimi« etwas, das vom Markt ausgeht. Aber die Grenzen sind oft fließend.
Als ich, nachdem der Roman fertig war, gemeinsam mit dem Luftschacht Verlag darüber nachgedacht habe, wie man das Buch verkaufen soll, war mein Schlagwort immer »der besondere« oder »der andere Krimi«. Denn immerhin geht es um einen Kriminalfall: Eine Frau verschwindet, der Mann unternimmt nichts dagegen und gerät schließlich unter Mordverdacht. Natürlich geht es in dem Roman auch um ganz andere Themen: um das Schreiben, um eine komplizierte Liebesbeziehung, um emotionale Abhängigkeit. Aber das Gerüst dafür bildet die besagte Konstruktion.
Auf diesem Weg komme ich auch zur eigentlichen Frage: Meine Ursprungsidee war nicht, einen Krimi zu schreiben, wohl aber einen Spannungsroman, der den Leser dazu zwingt, umzublättern und weiterzulesen. Dabei hat mich als Autor die gleiche Frage interessiert, die (hoffentlich) auch den Leser interessiert: Wie kommt ein Mensch dazu, nichts gegen das Verschwinden seines Lebenspartners zu unternehmen? Wie begründet er dieses Verhalten? Und wie verstrickt er sich sehenden Auges immer stärker in ein kompliziertes Geflecht aus Lügen und Halbwahrheiten. Das war auch der Grund dafür, die Ich-Form und die Rückschau für den Roman zu wählen.

K.A.: Es ist logisch, dass der Erzähler durch dieses Verhalten selbst in den Verdacht gerät, seine Freundin beseitigt zu haben. Darin ähnelt Ihr Roman der Erzählung Unmögliche Beweisaufnahme von Hans Erich Nossack, in der ein Mann vor Gericht aussagen muss, warum er nicht nach seiner Frau gesucht hat, nachdem sie verschwunden ist. Nossacks Text wiederum wurde von Die Unauffindbaren von Ernst Kreuder inspiriert. In dem Roman verlässt ein Mann seine Familie und der Erzähler folgt seinem Weg.
Gibt es Texte, die man als Inspiration für Weiße Stunde betrachten könnte? Oder eine andere Art Ideengeber?

Scheibe: Ich muss ehrlich zugeben, dass ich Unmögliche Beweisaufnahme nicht kannte. Ebenso wenig Die Unauffindbaren. Aber das ist wahrscheinlich auch gut so, denn sonst hätte ich Weiße Stunde womöglich gar nicht schreiben können.
Die Idee zu dem Roman hatte ich während eines Spanien-Urlaubs mit meiner damaligen Freundin, meiner jetzigen Frau. Wir sind zufällig auf ein verlassenes Haus gestoßen. Es war riesengroß, voller Möbel, Gerümpel und bekritzelter Papiere. Vielleicht war in dem Haus früher ein Internat oder etwas Ähnliches gewesen. Wir sind gemeinsam reingegangen, doch ich habe mich nach ein paar Minuten unwohl gefühlt und bin zum Auto zurückgekehrt. Es dauerte eine ganze Weile, bis meine Freundin wiederkam, und ich habe darüber nachgedacht, was wäre, wenn sie nicht wiederkäme. Das war der Ausgangspunkt. Dann kam das Schreiben als Thema hinzu, das ja sehr häufig in Konflikt mit (Liebes-) Beziehungen gerät, weil es ein gewisses Maß an Einsamkeit dazu braucht. Aber eben auch emotionale Sicherheit. Und das beides zu bekommen ist oft sehr schwierig. Wie kann man einerseits einsam sein und andererseits »aktiv« lieben? Ich denke, dass die meisten Autoren früher oder später mit diesem Problem in Berührung kommen. Denn Schreiben kostet viel Zeit und Kraft.
Direkte literarische Inspirationen gab es für Weiße Stunde nicht. Aber natürlich hatte ich bestimmte Autoren im Hinterkopf, Ian McEwan zum Beispiel oder auch die bereits erwähnte Highsmith.

»Das Klima ist fast so etwas wie ein zweiter Protagonist«

K.A.: Man verrät wohl nicht zu viel, wenn man erzählt, dass das Buch einen Abschnitt mit der Überschrift »Zweiter Teil« hat und damit – von der Aufklärung abgesehen – letztlich eine vollkommen unerwartete Wendung nimmt. Man könnte meinen, es gehe auch hier um ein Experiment: »Wie ist es, als ehemaliger Tatverdächtiger an den Ort zurückzukehren?« Ist das, was sich da zeigt, mehr Fabulierlust oder Gedankenexperiment? Oder anders gefragt: Hätte es sich nicht angeboten, mit einem klassischen Aufklärungsteil die Spannung weiterzutreiben?

Scheibe: Ja, ich denke, das wäre das Naheliegendste gewesen. Und tatsächlich gab es im Manuskript auch ein paar Kapitel, die die Vernehmungen in Berlin geschildert haben. Aber währenddessen habe ich gemerkt, dass ich den Erzähler eigentlich wieder in seine Einsamkeit verfrachten möchte. Und vor allem wieder zurück nach Sizilien. Im Zuge dessen kam mir dann die Idee mit dem zweiten Teil, der die ganze Geschichte Stück für Stück im Rückblick aufrollt. Besonders wichtig war mir dabei, dass der Erzähler im Winter nach Sizilien zurückkehrt. Das Klima und alles, was sich daraus ergibt, ist ja fast so etwas wie ein zweiter Protagonist in dem Buch, zumindest empfinde ich es selbst so. Im ersten Teil herrscht die Hitze und Trockenheit. Im zweiten Teil ist es anfangs feucht und kalt, bevor dann der Frühling folgt. Viel transportiert sich über solche Stimmungen. Zumindest war das mein Ziel.

K.A.: Schauplatz des Romans, das wurde ja schon erwähnt, ist mit Sizilien ein Sehnsuchtsort der Deutschen, wo es in unseren Augen kaum regnet und meistens warm ist. Ein Urlaubsort. Genau dort erfährt der Erzähler die von Ihnen beschriebene Einsamkeit. Welche Rolle spielt letztlich der Ort? Hätte das nicht auch irgendwo in der deutschen Provinz stattfinden können? Oder hätte das Haus, in dem die Freundin des Erzählers verschwindet, nicht wie in Ernst Kreuders Die Unauffindbaren sogar mitten in einer Stadt sein können?

Scheibe: Ja und nein. Natürlich hätte die Geschichte auch in Berlin oder in der deutschen Provinz ihren Reiz gehabt. Aber für die Fremdheit, die der Erzähler sich selbst gegenüber und seiner Umwelt empfindet, ist eine andere Umgebung natürlich ergiebiger. Anders formuliert: Mit Sizilien wird der Ausnahmezustand gewissermaßen von Anfang an gesetzt. Und dieser Ausnahmezustand spiegelt sich eben auch in der Hitze und in dem bröckelnden Barock der Stadt Noto wider.
Ich war selbst vor einigen Jahren mal im Hochsommer für ein paar Wochen in Noto, habe dort eine Regieassistenz für einen Dokumentarfilm übernommen. Mittags herrschten Temperaturen von 40 Grad im Schatten, und mit unserem kleinen Filmteam waren wir die Einzigen weit und breit, die überhaupt einen Fuß auf die Straße gesetzt haben. Die Einheimischen haben uns bestimmt für verrückt erklärt, wie wir da die schwere Filmkamera und Schienen und alles Mögliche durch die Gegend geschleppt haben.
Während dieser Wochen habe ich eine ganz ähnliche, fast schon psychodelische Stimmung verspürt, wie sie nun auch der Erzähler in Weiße Stunde empfindet. Daher war es mir auch wichtig, dass das Paar, um das es in dem Buch geht, auf Sizilien keinen Urlaub macht, sondern etwas zu tun hat: Svenja als Kunsthistorikerin und der Erzähler als Schriftsteller, der endlich mit der Arbeit an seinem Roman weiterkommen will. Dazu passt auch, dass Sizilien in meinem Roman weniger Sehnsuchtsort ist, sondern eine Insel der Extreme, auf der man nur leben kann, wenn man sich dem Rhythmus, der vom Klima gesetzt wird, unterwirft.

»Ich mag es, wenn ich durch eine starke Ausgangssituation in eine Geschichte hineingezogen werde«

K.A.: In die Erzählung sind in Klammern immer wieder kleine Kommentare eingefügt, die man auch mit Kommas hätte abtrennen oder weglassen können, aber letztlich erfahren sie so doch eher eine Betonung und betonen Bilder oder bringen Rückblicke: Für mich wirkt das wie eine Kritik am konventionellen Erzählen. Was war tatsächlich der Gedanke dahinter?

Scheibe: Die Klammern in dem Text haben eine wichtige Funktion, die erst einmal nichts mit einer Kritik am konventionellen Erzählen zu tun hat.
Der Text ist, ja wie gesagt, in der Rückschau erzählt. Eine Art Rechenschaftsbericht. Und der Erzähler ist jemand, der ständig abwägt, relativiert, zweifelt. Dieser Zweifel, auch an der eigenen Wahrnehmung, steckt sozusagen in den Klammern. Oder um es positiv auszudrücken: Die Klammern sind eine Erweiterung. Eine bestimmte Stimmung wird in der Rückschau beschrieben und dann in den Klammern noch einmal präzisiert.
Natürlich wäre die Abtrennung auch mit Kommas möglich gewesen, aber erstens wären die Sätze dann unübersichtlich geworden und zweitens hätte es nicht mehr diese beiden Ebenen gegeben: die eigentliche Erzählung und das Hadern, Zweifeln, Ausdifferenzieren. Die zwei Ebenen reichen aber noch weiter. Sie haben ja eben selbst gesagt, dass man die Klammern alle ebenso gut weglassen kann. Das ist gut erkannt. Denn tatsächlich war es mir wichtig, dass die Erzählung auch ohne Klammern funktioniert, denn nur so sind sie tatsächlich eine Erweiterung.
Sicherlich könnte man alles, was zwischen den Klammern steht, kurzerhand löschen. Die Fabel wäre die gleiche. Aber der Charakter des Protagonisten und die Stimmung der Erzählung würden sich dadurch erheblich verändern.

K.A.: Weiße Stunde ist Ihr erster Roman. Dennoch merkt man dem Buch an, dass Sie nicht blauäugig auf die literarische Bühne getreten sind. An einer Stelle schreibt der Protagonist: »Doch dann kamen die ersten Veröffentlichungen, die ersten Reaktionen, Rezensionen (Lob, ja, aber auch Verrisse), und auf einmal begann ich nachzudenken, begann damit, mich in Vergleich zu setzen, mich einzuzwängen in die bestehenden Erwartungen.« Würden Sie nun, nach ersten Reaktionen auf Ihren Roman, anders schreiben? Fühlen Sie sich bereits für Kommendes eingeengt oder ist eben dieses Wissen, was passieren kann, was zu einer Blockade führen kann, schon eine Art Schutzschild?

Scheibe: Das ist eine sehr interessante Frage. Und wie alle interessanten Fragen nur schwer zu beantworten.
Es ist richtig, dass ich schon recht gut um die Gefahr von Erwartungen, die von außen an einen herangetragen werden – oder von denen man denkt, dass sie von außen an einen herangetragen werden –, weiß. Das hat auch damit zu tun, dass Weiße Stunde zwar mein erster Roman ist, ich aber die ganze Situation schon von meinem Studium an der Filmhochschule ein wenig kenne. In dieser Zeit habe ich mich häufig von außen betrachtet und überlegt, was ich vorlegen muss, um einem bestimmten Bild zu entsprechen bzw. welche Schublade die richtige für mich ist. Wenn es einem in solchen Situationen nicht gelingt, wieder zu sich selbst zurückzukehren und sich zu fragen: »Was will ich eigentlich wirklich erzählen?«, dann steckt man als Autor in einem riesigen Dilemma.
Nach Weiße Stunde geht es mir nun tatsächlich ein bisschen ähnlich. Da ist nun dieses Buch, und zwar ganz physisch, steht da im Regal, und man fragt sich, was für ein Buch daneben kommen soll. Oder auch: Was für ein Buch passt daneben? Und schon ist man in dieser Zwickmühle zwischen innen und außen, und wenn es blöd läuft, weiß man nicht mehr, was man schreiben soll. Was dann hilft – oder besser: was mir dann hilft –, ist, zu überlegen: Was lese ich gerne bzw.: Was lese ich besonders gerne? Und dann lautet die Antwort, dass mich in der Literatur eher die dunklen, abgründigen Themen interessieren. Und dass ich es gerne mag, wenn ich durch eine starke Ausgangssituation in eine Geschichte hineingezogen werde. Auf diese Weise finde ich dann wieder zu mir und zu meinen eigenen Schreibthemen zurück.

»Ich bin auch bei dem neuen Roman auf eine längere Reise eingestellt«

K.A.: Das klingt in gewissem Sinne etwas ratlos – jetzt, nachdem das erste Buch veröffentlicht ist. Dem Klischee nach haben die meisten Schriftsteller eine Schublade voller zumindest angefangener Texte und Ideen. Bei Ihnen klingt das anders. Gibt es denn schon konkrete Pläne für das Folgebuch?

Scheibe: Diese Schublade gibt es bei mir auch, aber ich hinterfrage sie ständig, oft auch sehr grundsätzlich – das heißt nicht nur die Lade, sondern die ganze Kommode. Tatsächlich habe ich nun ein halbes Jahr lang mit mir gerungen, was ich als nächstes Romanprojekt angehen soll. In dieser Zeit habe ich nur einen kürzeren Text für einen Wettbewerb geschrieben. Ansonsten: leeres Gedankenkreisen.
Seit ein paar Wochen sitze ich nun endlich wieder an etwas, das sich zu etwas Größerem entwickeln könnte. Aber man weiß ja nie. Auch Weiße Stunde hat viel Zeit in verschiedenen Schubladen verbracht, und zwischendurch war ich mir nicht einmal sicher, ob ich es jemals fertigschreiben würde. Daher bin ich auch bei dem neuen Roman auf eine längere Reise eingestellt.

K.A.: Wenn schreiben für Sie auch ein Weg zu sich selbst ist, wie Sie eben gesagt haben, würden Sie es dennoch als Beruf bezeichnen oder ist es eher ein innerer Zwang?

Scheibe: Es wäre schön, wenn ich das literarische Schreiben als Beruf bezeichnen könnte, denn dann könnte ich ja auch davon leben. Leider bin ich (noch) nicht so weit und werde es womöglich auch niemals sein. Um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten, muss ich andere Schreibaufträge annehmen, die erst einmal nichts mit »meinem Schreiben« zu tun haben. Aber ich will nicht jammern. Ich denke, für mich ist das ganz in Ordnung so. Ich vermute sogar, dass der Druck, vom literarischen Schreiben leben zu müssen, meiner Kreativität abträglich sein würde. Aber vielleicht denke ich mir auf diese Weise meine Lebenslage, die ich ja mit sehr vielen anderen Autoren in Deutschland teile, auch nur schön.
Nun aber zu Ihrer eigentlichen Frage: Ja, für mich ist das Schreiben eindeutig innerer Zwang. Wenn ich nicht schreibe, fühle ich mich unausgeglichen, um es mal milde zu formulieren. Daher ist es besser, wenn ich mich regelmäßig hinsetze, egal ob dabei am Ende nur etwas für die Schublade oder für den Buchmarkt herauskommt.
 

Florian Scheibe (Foto: © Birgit Krause)Florian Scheibe, geboren 1971 in München, studierte Kulturwissenschaft und Geschichte in Bremen und Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Anschließend arbeitete er unter anderem als Regieassistent, wissenschaftlicher Mitarbeiter und als Lektor. Inzwischen lebt er als freier Autor in Berlin. 2012 erschien sein Debütroman Weiße Stunde im Wiener Luftschacht Verlag.
 
Foto: © Birgit Krause.

 

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