Simone de Beauvoir und die Angst

Eine Untersuchung zur Literatur als Heilmittel

Literatur und Angst – zwei Aspekte, die in Leben und Werk von Simone de Beauvoir untrennbar miteinander verbunden sind: Als Theoretikerin des Existentialismus ist für sie Angst ein Zentralbegriff von Ontologie und Ethik, im Privatbereich ist die Erkenntnis der irdischen Sinnlosigkeit und die daraus resultierende Todesangst Antrieb zur schriftstellerischen Arbeit. In ihren fiktionalen und autobiographischen Schriften ist sie eines der Hauptthemen.

Die Bedeutung von Angst

Mit ihren philosophischen Überlegungen schließt sich Simone de Beauvoir an die existenzphilosophische Tradition seit Kierkegaard an: Parallel zur Ablehnung der klassischen Metaphysik wird der Begriff ›Essentia‹ durch Existenz als Bezeichnung der spezifischen Seinsweise des Menschen ersetzt. Damit wird die reine Vorhandenheit in der Welt als vorrangig vor jeder inhaltlichen Seinsbestimmung betont und de Beauvoir folgert daraus, »daß der Sinn der Existenz niemals festliegt«1. Der Existentialismus sieht es als die ontologische Bestimmung des Menschen, sein Sein selbst zu verwirklichen. De Beauvoirs Definition des menschlichen Seins als Doppelsinnigkeit betont zudem die Ambivalenz von Immanenz und Transzendenz: Der Mensch ist absolut frei – allerdings innerhalb der Grenzen faktischer Bedingtheit, worunter beispielsweise Sterblichkeit, Situiertheit und Körperlichkeit verstanden werden. So sind weder Gott noch menschliche Natur mögliche Rechtfertigungsinstanzen des individuellen Handelns. Aus dieser unbegrenzten Verantwortlichkeit resultiert ein Gefühl der Angst.2 Der Existentialismus differenziert Angst von Furcht, insofern sie weder eine vorübergehende Irritation noch auf etwas Konkretes gerichtet ist. Angst ist eine umfassende existentielle Erfahrung, die sich auf das gesamte Sein des Menschen bezieht und sich zwischen den beiden Polen Freiheit/Verantwortlichkeit und Endlichkeit entfaltet. Abweichend von Sartre und in Übereinstimmung mit Heidegger ist für Simone de Beauvoir Angst immer mit Todeserkenntnis verbunden.3 Gleichzeitig hat die Angst moralische Bedeutsamkeit im Existentialismus: Sie ist Voraussetzung zur Existenzverwirklichung, denn nur wenn sich der Mensch seiner Ambiguität bewusst ist, kann er authentisch handeln.4 Die konstitutive Funktion von Angst im Lebensentwurf zeigt de Beauvoir im Essay »Pyrrhus und Cineas« am Beispiel des Schriftstellers: Im Schaffen von Dingen (beispielsweise Büchern) erhofft der Mensch, sein Sein zu verewigen und einen Lebenssinn zu finden.5 Zugleich fungieren fiktionale Texte als Spiegel für »die Undurchsichtigkeit, die Doppeldeutigkeit und die Unparteilichkeit des Lebens«6 und der Leser wird durch die thematisch reflektierte Angst implizit zur Authentizität aufgefordert.7 In der dialektischen Beziehung von Lesen und Schreiben wird für beide (Autor und Leser) die Literatur zum Heil und zur Bereicherung.8

(Foto: © Andy Scholz)
Foto: © Andy Scholz

Doch nicht nur in der Theorie sondern ebenso auf persönlicher Ebene sind für Simone de Beauvoir Literatur und Angst eng miteinander verknüpft. Die Liebe zur Literatur entdeckte die Autorin schon früh: Bücher erscheinen ihr als privilegierter Zugang zur Welt der Erwachsenen und gleichzeitig als eine von Magie umgebene Sphäre, an der sie mit eigenen Schreibversuchen zu partizipieren versucht.9 Durch den Glauben der eigenen Teilhabe an der göttlichen Macht ist ihre Existenz in diesen Jahren noch vor Angst-Ausbrüchen abgesichert. – Diese Situation ändert sich schlagartig. Bereits durch die väterliche Bewunderung atheistisch-gesinnter Schriftsteller infiziert, entscheidet sich de Beauvoir mit vierzehn Jahren für die Nicht-Existenz Gottes und gegen den bisherigen Glauben.10 Doch befreit aus der göttlichen Geborgenheit erkennt die Jugendliche, was die Religion bisher verschleiert hatte: die menschliche ›Geworfenheit‹ und die ›Einsamkeit des In-der-Welt-Seins‹:

Indessen verwandelte sich das Antlitz der Welt. Mehr als einmal verspürte ich in den folgenden Tagen, [...], mit Angst die Leere des Himmels über mir. Vordem befand ich mich im Mittelpunkt eines lebenden Bildes, dessen Farbe und Lichter Gott selbst ausgewählt hatte; alle Dinge stimmten in sanften Tönen einen Lobgesang zu seinem Ruhme an. Plötzlich war alles still. Welch ein Schweigen! Die Erde rollte durch einen Raum, den kein Blick durchdrang, ich aber war allein, verloren auf ihrer unendlichen Fläche, inmitten des blinden Äthers. Allein: ohne Zeugen, ohne verstehende Gegenwart, ohne seelische Zuflucht.11

Eine zweite Erkenntnis folgt: »Eines Nachmittags in Paris wurde mir mit einem Male klar, daß ich zum Tode verurteilt sei.«12 Ein glückliches Weiterleben erscheint der jungen Simone schier unmöglich und ihre Emotionen nehmen teilweise dramatische Formen an:

Wenn ich allein im Hause war, sträubte ich mich gegen ihn [den Tod] noch so wie damals, als ich fünfzehn Jahre alt war; zitternd, mit feuchten Händen schrie ich wie eine Wahnsinnige: »Ich will nicht sterben!«13

Vor diesem Hintergrund erhält die Literatur eine neue Bedeutung: Der Wunsch Schriftstellerin zu werden, basiert zwar auch auf der Verehrung für Literaten und dem eigenen Mitteilungsbedürfnis, aber vor allem erscheint das Schriftstellertum als einzig mögliche Form der Seinsrechtfertigung. Als Berühmtheit und mit der Produktion von Büchern erhofft de Beauvoir ein ewiges Leben jenseits der irdischen Sterblichkeit.14 Die Literatur wird zur Ersatzreligion, was sich auch im Literaturkonsum spiegelt. Sie bekennt: »Ich versenkte mich in die Lektüre wie ehedem ins Gebet.«15 Wie ihr Lebensgefährte Sartre glaubt sie an den Heils-Charakter der Literatur und schreibt im Rückblick über ihren Lebensentwurf: »Auch in Büchern wollte ich mich materialisieren: sie sollten wie jene, die mir etwas bedeutet hatten, Dinge sein, die für andere existierten, denen aber eine Gegenwart innewohnte: die meine.«16 Die existentialistisch definierte Angst bleibt zeitlebens einer der wichtigsten Impulse der schriftstellerischen Arbeit de Beauvoirs, wobei die Autorin die Korrespondenz von emotionaler Betroffenheit und Literaturproduktion akzentuiert: »Die Literatur tritt in Erscheinung, wenn irgend etwas im Leben aus den Fugen gerät.«17 Für sie sind Zeiten emotionaler Bedrängnis die produktivsten Phasen, denn »nur wenn in meiner Erfahrung ein Bruch auftrat, konnte ich Abstand gewinnen und darüber sprechen.«18 Damit erhofft sich de Beauvoir einen Ausgleich des realen Mangels an Sinn und Vollständigkeit der gelebten Erfahrung: Trotz gegenteiliger Behauptung der existentialistischen Literaturtheorie versucht der Roman, eine Gesamtheit zu erzeugen und die existentielle Leere zu verbergen.19 Mit zunehmendem Alter intensiviert sich de Beauvoirs Angst vor dem eigenen Tod und angesichts der sich verkürzenden Zukunft kann nur das Schreiben ein Gefühl von Lebendigkeit vermitteln:

Immerhin hat der Schriftsteller die Chance, in dem Augenblick, da er schreibt der Versteinerung zu entgehen. Mit jedem neuen Buch setze ich einen neuen Anfang. [...] Jede Seite, jede Wendung erfordert einen neuen Einfall, einen beispiellosen Entschluß. Die schöpferische Tätigkeit ist Abenteuer, ist Jugend und Freiheit.20

Auch wenn sich die Idealisierung der Literatur relativiert und der Glaube an eine schriftstellerische Mission zunehmend von Pessimismus supprimiert wird, bleibt für de Beauvoir die schriftstellerische Tätigkeit Lebensaufgabe und Lebensinhalt: »Ich bilde mir nicht mehr ein, dass sie mich ›rechtfertige‹, aber ohne sie würde ich mich tödlich ungerechtfertigt finden.«21

Die Verarbeitung von Angst in literarischen Werken

Bereits de Beauvoirs erste schriftstellerische Arbeit Marcelle, Chantal, Lisa... ist das Ergebnis einer Auseinandersetzung mit starken Emotionen. Die Figur Anne repräsentiert die langjährige Freundin der Autorin, Zaza, deren Konflikte mit den Ansprüchen der bürgerlich-religiösen Erziehung zur tödlichen Krankheit geführt hatten. Die Protagonistin Marguerite sieht die Schriftstellerin als Verkörperung der eigenen Person, mit deren fiktionalen Selbstwahl sie ihre Authentizität zu beweisen versucht. Gleichzeitig offenbart auch die Figur der Chantal deutliche Parallelen zu de Beauvoir: Wie die literarische Figur beabsichtigt die Autorin im Schreiben und der impliziten Selbstbestätigung Schutz vor der Realität des Todes zu finden. Darüber hinaus hat Zazas Tod bei de Beauvoir Schuldgefühle evoziert; die Autorin glaubt, dass das Sterben der Freundin der Preis für ihre eigene Freiheit sei. Während dabei das Todesbewusstsein unterdrückt wird, motiviert die Verarbeitung der Gewissensqual zum schriftstellerischen Handeln und zur Welt-Veränderung. Das Ergebnis: Die fiktionale Beschreibung Zazas zum Tode führender Lebensumstände wird sowohl als Mittel der Gesellschaftsanklage wie auch als Maßnahme zum Vergessen eigener Skrupel und Todesängste instrumentalisiert.22 Der Roman Sie kam und blieb ist ebenfalls Ausdruck von Leid und zugleich dessen Überschreitung. Entstanden während des Zweiten Weltkrieges verarbeitet das Werk einen emotionalen Konflikt: In der dargestellten Dreiecksgeschichte spiegelt de Beauvoir eine selbst erlebte menage à trois, die für sie mit extremen Verlustängsten und Eifersuchtsgefühlen verbunden gewesen ist. Um diese Negativgefühle endgültig zu eliminieren, lässt sie die Protagonistin ihre Rivalin als äußerliches Zeichen der Selbstbefreiung töten. Die fiktionale Mordtat ist für de Beauvoir eine in der Realität unterlassene Ersatzhandlung. Auf ganz andere Weise nähert sich der Thesenroman Alle Menschen sind sterblich dem Thema Todesangst und Sterblichkeit. Basierend auf der existentialistischen Philosophie erklärt de Beauvoir mithilfe eines Gedankenexperimentes die Sterblichkeit als maßgeblichen Wert des menschlichen Seins. Protagonist Fosca nimmt aus Todesangst und Sehnsucht nach Unsterblichkeit ein Ewigkeitselixier. Doch während er von nun an in einem ewigen Kreislauf von Wiederholungen und scheiternden Unternehmungen, Langeweile und Lebensüberdruss lebt, können die sterblichen Figuren im Handeln und Gestalten der Zukunft zumindest vorübergehenden Lebenssinn und Glück erfahren. Mit Alle Menschen sind sterblich scheint de Beauvoir sich selbst von der Sinnhaftigkeit der Endlichkeit überzeugen zu wollen, indem sie diese als positiven Seinsaspekt glorifiziert. Dementsprechend muss die Rationalisierung des absurden Faktums Sterblichkeit als Sublimierung von Todesangst bewertet werden. In Die Mandarins von Paris wiederum exemplifiziert de Beauvoir anhand der weiblichen Hauptperson Anne ihre eigenen Todesängste. Doch zugleich zeigt dieses Werk thematisch die öffentlich propagierte Distanzierung der Autorin von der literarischen Heilsidee: Im beschriebenen Intellektuellen-Milieu wird der Wert von Literatur in Frage gestellt und politisches Handeln zur Priorität erklärt. Die vier Autobiographie-Bände sowie Ein sanfter Tod und Die Zeremonie des Abschieds sind im Unterschied zur Selbstreflektion der Tagebuch-Form Kommunikation mit dem Leser. Diese Absicht fasst Ursula Tidd folgendermaßen zusammen: »Writing her life, making sense of her ›lived experience‹, was an attempt to defy contingency and impermanance, to defend herself against death.«23 Damit wird die Ursprungsidee von Literatur als Heilmittel demaskiert: In der öffentlichen Präsentation der eigenen Person schafft sich de Beauvoir ein Monument, das ihren eigenen Tod überdauern wird. Inhaltlich lassen die Memoiren-Bände eine zwiespältige Position zum Thema (Todes-)Angst erkennen. Während Memoiren einer Tochter aus gutem Hause ausführlich über den Ausbruch de Beauvoirs Ängste im Zusammenhang mit der atheistischen Erkenntnis Auskunft gibt und In den besten Jahren sowie Der Lauf der Dinge von der ständigen Gegenwärtigkeit des Todes im Zusammenhang mit dem Alterungsprozess berichten, ist Alles in allem von Ambivalenz geprägt. Einerseits gibt die Autorin die Präsenz des Todes zu, andererseits versucht sie ihre Ängste zu bagatellisieren und mit gängigen Klischees zu kaschieren.24 Wie schon angedeutet, implizieren die autobiographischen Arbeiten den Wunsch nach einer positiven Selbstdarstellung. Zwar werden Ängste und Emotionen vermerkt, die Betonung liegt jedoch auf der Unabhängigkeit und der Selbstwahl als Befreiung von unaufrichtigen bürgerlichen Konventionen und Restriktionen. In besonderem Maße gilt das für das letzte Werk Die Zeremonie des Abschieds. Dieses dokumentiert die letzten zehn Lebensjahre mit Jean-Paul Sartres, wobei de Beauvoir Krisensituationen leugnet, indem sie Konflikte der Lebensgemeinschaft als Resultate von Sartres Krankheiten interpretiert und sich bemüht, den Einheitsmythos als Basis ihrer emotionalen Sicherheit aufrechtzuerhalten. Die Beziehung zu Sartre ist der wichtigste Aspekt von de Beauvoirs Existenzkonstruktion gewesen, Die Zeremonie des Abschieds ist das Ergebnis der Anstrengung, dieses Selbstbild vor Infragestellung zu schützen und den Kummer der letzten Jahre zu verneinen.25 Ganz anders Ein sanfter Tod: Auch hier bildet das Sterben eines nahen Menschen – der Mutter – den Mittelpunkt. Wie Die Zeremonie des Abschieds überrascht der Text durch den sachlich-distanzierten und teilweise überaus kühlen Stil, den de Beauvoir im Vorwort mit der Unaussprechlichkeit von Trauer-Gefühlen begründet: »Das kann man nicht sagen, das kann man nicht schreiben, das kann man nicht denken; das lebt man, das ist alles.«26 Literaturproduktion muss sich Anforderungen stellen, die einen gewissen Abstand zu den beschriebenen Erlebnissen notwendig machen. Zwar unterstreicht de Beauvoir auch in Ein sanfter Tod ihre Unabhängigkeit als Intellektuelle im Kontrast zu ihrem bürgerlichen Herkunftsmilieu, doch sie ist gleichzeitig bereit, das Sterben der Mutter als Katalysator für ein verstärktes Hervorbrechen eigener Todesängste anzugeben. Mit dem Schreiben als enthüllender Tätigkeit bringt de Beauvoir das private Sterben an die Öffentlichkeit und hält die oftmals auf unauthentische Weise verdrängte Tatsache der individuellen Grausamkeit und Absurdität des Todes vor Augen. Zusammenfassend kann man feststellen, dass Angst – und insbesondere existentialistisch interpretierte Todesangst – Beweggrund für de Beauvoirs schriftstellerische Arbeit gewesen ist. Grundsätzlich sollen die literarischen Werke einen Lebenssinn vermitteln und die irdische Existenz in eine Ewigkeit ausweiten, die die atheistisch-existentialistische Theorie negiert. Parallel setzen sich die Texte inhaltlich mit den Themen Angst, Todesangst, Tod und Existenzrechtfertigung auseinander. Exemplarische Situationsbeschreibungen verdeutlichen die Einzigartigkeit des menschlichen Seins und der konkreten individuellen Angst, die trotz oder gerade in ihrem singulären Charakter ein allgemeines und jeden Menschen betreffendes Phänomen ist. Dabei bestätigt sich de Beauvoirs ambivalente Haltung: Einerseits werden Tod und Sterblichkeit als Skandal proklamiert, andererseits offenbaren Rationalisierungsversuche gewisse nicht authentische Verdrängungstendenzen der Autorin.27

  • 1. De Beauvoir, Simone: Für eine Moral der Doppelsinnigkeit. In: Dies.: Soll man de Sade verbrennen? Drei Essays zur Moral des Existentialismus. Reinbek 1983. S. 77-192; hier: S. 169.
  • 2. Vgl. ebd., S. 81-84, 107 und Sartre, Jean-Paul: Der Existentialismus ist ein Humanismus. In: Ders.: Der Existentialismus ist ein Humanismus und andere philosophische Essays 1943-1948. S.145-192; hier: S. 154–155.
  • 3. Zur Äquivalenz von Angst und Freiheitsbewusstsein vgl. Sartre, Jean-Paul: Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie. Reinbek 1998. S. 99. Vgl. außerdem Heidegger, Martin: Sein und Zeit. Tübingen 2001. S. 187-188, 252, 266 sowie Zimmermann, Franz: Einführung in die Existenzphilosophie. Darmstadt 1977. S. 71.
  • 4. Vgl. Heidegger, Martin: Sein [wie Anm. 3]. S. 189; de Beauvoir, Simone: Doppelsinnigkeit [wie Anm. 1]. S. 175-176 und de Beauvoir, Simone: Pyrrhus und Cineas. In: Dies.: Soll man de Sade verbrennen? Drei Essays zur Moral des Existentialismus. Reinbek 1983. S. 193-264; hier: S. 228 sowie Kierkegaard, Søren: Der Begriff Angst. Stuttgart 1992. S. 181.
  • 5. Vgl. de Beauvoir, Simone: Pyrrhus [wie Anm. 4]. S. 226-228 und 248.
  • 6. De Beauvoir, Simone: Literatur und Metaphysik. In: Dies.: Auge um Auge. Artikel zu Politik, Moral und Literatur 1945-1955, Reinbek 1992. S. 86-99; hier: S. 88.
  • 7. Vgl. ebd., S. 88.
  • 8. Vgl. Sartre, Jean-Paul: Was ist Literatur? Reinbek 1997. S. 36-38, 45.
  • 9. Vgl. de Beauvoir, Simone: Memoiren einer Tochter aus gutem Hause. Reinbek 1998. S. 75.
  • 10. Vgl. ebd., S. 194 und 197.
  • 11. Ebd., S. 197-198.
  • 12. Ebd., S. 198.
  • 13. Ebd., S. 331.
  • 14. Vgl. ebd., S. 202-204.
  • 15. Ebd., S. 267 und vgl. ebd., S. 468.
  • 16. De Beauvoir, Simone: Alles in allem. Reinbek 1996. S. 36-37 und vgl. zu Sartres Glorifizierung von Literatur de Beauvoir, Simone: Gespräche mit Jean-Paul Sartre August-September 1974. In: Dies.: Die Zeremonie des Abschieds und Gespräche mit Jean-Paul Sartre August-September 1974. S. 167-568; hier: S. 36-37.
  • 17. De Beauvoir, Simone: In den besten Jahren. Reinbek 2000. S. 310.
  • 18. Ebd., S. 517.
  • 19. Vgl. Moi, Toril: Simone de Beauvoir. Die Psychographie einer Intellektuellen. Frankfurt a. M. 2007. S. 386 und zur existentialistischen Literaturtheorie de Beauvoir, Simone: Literatur [wie Anm. 6]. S. 87-88.
  • 20. De Beauvoir, Simone: Der Lauf der Dinge. Reinbek 1998. S. 620.
  • 21. Ebd., S. 615-616.
  • 22. Vgl. Marks, Elaine: Simone de Beauvoir: Encounters with death. New Jersey 1973. S. 52-55.
  • 23. Tidd, Ursula: Simone de Beauvoir. London 2009. S. 8.
  • 24. Vgl. de Beauvoir, Simone: Alles [wie Anm. 16]. S. 48-49.
  • 25. Vgl. Moi, Toril: Psychographie [wie Anm. 19]. S. 390.
  • 26. De Beauvoir, Simone: Die Zeremonie des Abschieds. In: Dies.: Die Zeremonie des Abschieds und Gespräche mit Jean-Paul Sartre August-September 1974. S. 7-165; hier: S. 9.
  • 27. Vgl. Marks, Elaine: Encounters [wie Anm. 22] und Brüning, Barbara: Simone de Beauvoir. Der Tod ist der Stachel des Lebens. Leipzig 2007.
 

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