Nr. 18 (2010): Familie
Verlinkt sind im Folgenden jeweils die ersten Absätze jedes Beitrags. Zusätzlich steht eine Auswahl kompletter Artikel im PDF-Format zum Download bereit. – Das Heft kann zum Preis von 5,– € zzgl. Versandkosten hier bestellt werden.
Inhalt
- Editorial [→ als PDF]
- Inhaltsverzeichnis [PDF]
- Die K.A. sucht Beiträge zum Thema »Angst« [→ als PDF]
Thema
- Mareike Bohnen: »Mein Mutter, der mich schlacht / Mein Vater, der mich aß«. Abschreckung als Sittenlehre: die Familie im Grimmschen Märchen
- Martin Blawid: ›Passion des Sohnes‹. Kindliches Selbstkonzept und patriarchalische Dominanz in Hermann Hesses Erzählung »Kinderseele« [→ als PDF]
- Alexander Scholz: Routiniert in den Tod. Die Familien in Michael Hanekes Filmen sind so normal, dass sich niemand mit ihnen identifizieren möchte
- Steffen Groscurth: Ein Heim, das nicht mehr atmete. Die entfremdete Familie in Peter Weiss’ Erzählung »Abschied von den Eltern«
- Zuzanna Jakubowski: ›Homely and Real‹. Vermittelte Realität im kontemporären amerikanischen Familienroman
- Andreas Jüngling: »Die Partnerschaft ist für mich ein großer Wert an sich.« Ein Interview über Recht, Liebe, Kinder und Konsequenzen mit der Anwältin Julia Flint-Ayadi
- Aino Rinhaug: »Was hat meine Mutter meinem Vater angetan?« Familie, Verzehr und Literatur in António Lobo Antunes’ »Reigen der Verdammten« [→ als PDF]
- Vanesa Muhić: Die Einsamkeit der Ingeborg Bachmann. Beziehungskonzepte in Ingeborg Bachmanns Erzählung »Simultan«
- Karin S. Wozonig: Familienehre und individuelles Glück. Betty Paolis Roman »Die Ehre des Hauses«
Rezensionen
- Stephan Rauer: Menschennacht. Reinhard Jirgl setzt in »Die Stille« seine innere Kündigung fort
- Ute Friederich: Die Nüchternheit des Alltags. Rutu Modans »Blutspuren« – eine Bildergeschichte vom Verdrängen und Überleben
- Benedikt Viertelhaus: Aus dem Trott. Dorothea Dieckmanns Roman »Termini« erzählt die Geschichte eines Scheiternden
- Crauss: es gibt bücher, in denen ist man verloren, und solche, in denen man sich verliert. Jörg Bernig / Jörg Schieke: zwei lektüren mit unterschiedlichem ausgang
Portrait
- Florian Radvan: W.G. Sebald – Schriftsteller und Scholar. Erinnerungen an einen Grenzgänger zwischen Literatur und Wissenschaft
Forschung
- Fabian Beer: Eine Schachpartie des Ästhetischen. Zu Friedrich Dürrenmatts Kritik an Max Frischs Moritat vom Grafen Öderland
- Alexander Klaehr: Wie Schüler unter die Räder kommen. Zur Aktualität der Schulkritik in Hermann Hesses Roman »Unterm Rad«
- Anna-Lena Scholz: Erst Kleist, dann das Handbuch. Das »Kleist-Handbuch« hält, was es verspricht [→ als PDF]
- David-Christopher Assmann: Themen, Schreibverfahren, Markt. Der Sammelband »Literatur der Jahrtausendwende« vermisst die Topographie internationaler Erzählliteratur zwischen 1995 und 2005
In der Tat: Linguistik
- Bernhard Fisseni: Computer sind dumm – und daher äußerst nützlich! Eine kurze Einführung in die komplexe Welt der Computerlinguistik
Literatur
- Achim Wagner: wir sind ein ort an dem ständig unfälle passieren
- Dietmar Hübner: Das Kind in Holland
- Franziska Kurtz: So was fragt man nicht [→ als PDF]
- Hans-Gerd Pyka: Der Schoki der Familie
- Katharina Born: Blood on the tracks (September 1975)
- Marko Milovanovic: Auszüge aus dem Roman »Fernlicht«
- Myriam Keil: Vier im Haus
- Ron Winkler: Geweiharchiv | Fotomahlzeiten
- Susanne Schirdewahn: Wo es niemand sieht


