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In eigener Sache: LESBAR im Bonner Café Orange

Die ersten Termine des Literaturzirkels der »Kritischen Ausgabe« stehen fest

Über Gegenwartsliteratur zu diskutieren und Gedanken mit Gleichgesinnten zu teilen, das geht künftig einmal pro Monat im Literaturzirkel LESBAR der »Kritischen Ausgabe«. Bei den regelmäßigen Treffen im Bonner Café Orange stehen ausgewählte Werke im Zentrum, über die es sich zu sprechen lohnt. Und bald geht es los: Der Literaturzirkel startet schon kommende Woche, am Freitag, den 6. Mai 2016, um 17 Uhr.


Junge Stimmen braucht das Land

Das literarische Frühjahrsprogramm der Kritischen Ausgabe hat es 2016 in sich

Ganz im Zeichen der Freundschaft starten wir nicht nur mit unserem neuen Heft, sondern auch mit unserem neuen Lese-Programm in das Jahr 2016 und setzen dabei nicht nur unsere Lesereihe »Forum Junge Literatur« (FJL) fort. Ehe am 6. April in Bonn die vierte Lesung des FJL stattfindet und Julia Trompeter ihren jüngst erschienenen Lyrikband Zum Begreifen nah präsentiert, sind wir bereits am 20. März im Rahmen des »Literarischen Salons NRW« auf der Leipziger Buchmesse vertreten.


Ruhe in allen Souterrains

Die Redaktion der Kritischen Ausgabe sucht Beiträge zum Thema »Untergrund«

Ehe die neue K.A. erscheint, sind wir mit den Planungen für unser Heft #31 befasst. Nach den Themenschwerpunkten »Arbeit«, »Glaube« und demnächst »Freundschaft« wollen wir uns in der darauffolgenden Kritischen Ausgabe ganz dem Untergrund widmen und ihn aus dem Blickwinkel der Literatur beleuchten. Schon jetzt suchen wir deshalb bis zum 4. April 2016 Vorschläge für Beiträge, die sich dem Untergrund essayistisch nähern und dabei helfen, ihn als Thema und Motor der deutschsprachigen Literatur zu verstehen.


»Du und ich – wir sind eins«

Das 30. Themenheft gibt es ab heute schon zum Freundschaftspreis

Was haben Eduard Mörike, Virginia Woolf und Thomas Kling gemeinsam? Sie alle schreiben unter anderem deshalb, weil sie sich bei ihrem Schaffen auf die Auseinandersetzung mit Freundinnen und Freunden verlassen können. Autoren wie diese beweisen nicht nur, das ihr Schreiben von der Freundschaft lebt, sondern zeigen auch, wie facettenreich das Thema in der Literatur schillert. Unser neues Heft greift dies auf vielfältige Weise auf und wird dabei in gewohnter Form von jungen Literaten und Illustratoren unterstützt. Ab heute kann man das Heft bereits zum »Freundschaftspreis« vorbestellen.


Zeichen setzen für die Freundschaft

Anzeigenpatenschaften für das neue Heft

Ehe unser nächstes Themenheft »Freundschaft« erscheint, startet die Redaktion der Kritischen Ausgabe das Projekt #kulturfreund. Überzeugt davon, dass Kultur keinesfalls in die Nische gehört, bieten wir Kulturinstitutionen die Möglichkeit, mit einer Anzeige auf sich aufmerksam zu machen. Was sie dafür brauchen: einen Freund, der für sie die Kosten einer Anzeige trägt und zeigt, dass Kultur seine ganz persönliche Herzensangelegenheit ist.


Am Puls der Gegenwart

Die Kritische Ausgabe präsentiert das »Forum Junge Literatur«

In diesem Sommer startet unter dem Titel »Forum Junge Literatur« die neue Lesereihe der Kritischen Ausgabe. Im Buchcafé Antiquarius präsentieren junge Autorinnen und Autoren in den kommenden Wochen und Monaten einen bunten Mix aus Prosa und Lyrik und zeigen, wie lebendig junge Literatur gegenwärtig ist. Zum Auftakt begrüßen wir Dorian Steinhoff, Christoph Wenzel und Roman Ehrlich.


Auf die Freundschaft!

Die »Kritische Ausgabe« sucht Beiträge zum Themenschwerpunkt ›Freundschaft‹

Soziale Medien wie Facebook & Co. haben die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Freundschaft mehr denn je in den Fokus gerückt. Mit der Nutzung dieser neuen Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und Solidarisierung ist seit jeher immer wieder auch die Klage verbunden, dass man nicht nur einen Wandel im Verständnis von Freundschaft, sondern sogar eine Krise erlebt. Doch ist dem wirklich so? Oder verhält es sich nicht eigentlich anders und Freundschaft ist in einer Zeit, in der es aufgrund sozialer und ökonomischer Zwänge immer schwieriger wird langfristige Beziehungen einzugehen, gar ein alternatives Lebensmodell mit prächtiger Zukunft?


Was glauben wir?

Die Kritische Ausgabe sucht Beiträge zum Thema »Glaube«

Während in Nahost der Antisemitismus wieder zum Thema wird und in Nigeria Christen gegen Muslime kämpfen, findet der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff Zuflucht in seinem privaten Glauben: Ein Blick in die tagespolitische Berichterstattung zeigt, dass Glaube ein präsentes und doch verstecktes Thema ist, ein Phänomen zwischen globaler Öffentlichkeit und innigster Privatheit. In ihrem 28. Heft will sich die Kritische Ausgabe im Frühjahr 2015 diesem Thema aus verschiedenen Perspektiven nähern und sucht dafür Beiträge mit literatur- und kulturwissenschaftlichen, politologischen, soziologischen und historischen, theologischen und anthropologischen Ansätzen.


Arbeitsweltliche Realitäten in der Literatur

Die Kritische Ausgabe sucht Texte für das Heft #27 zum Thema »Arbeit«

Immer wieder hat der Schriftsteller und Kritiker Enno Stahl eine »generelle[] Abwesenheit oder gar beschönigende[] Verkürzung arbeitsweltlicher Realitäten in der neuen deutschen Literatur« beklagt. Dies ist umso erstaunlicher, bedenkt man, dass ›Arbeit‹ in der gegenwärtigen Gesellschaft eine zentrale Position einnimmt. Wie steht es also tatsächlich um die Verarbeitung von Arbeit und Arbeitswelt in der Literatur der letzten zweieinhalb Jahrzehnte?


Aller Anfang ist schwer - Literatur und/ohne Ende

Die Kritische Ausgabe sucht Beiträge zum Themenschwerpunkt »Ende«

Das 26. Heft der »Kritischen Ausgabe« (K.A.) widmet sich dem Themenschwerpunkt »Ende«. Damit steht ein Bereich im Mittelpunkt, dessen Feststellung angesichts der globalen Auswirkungen diverser Krisen und Katastrophen so aktuell wie aus kulturgeschichtlicher Sicht zeitlos ist. Ausgehend von der Erkenntnis, dass die Beziehung von Literatur und Ende sowohl zeitlich als auch räumlich zu verstehen ist, liegt der Fokus des geplanten Hefts auf den Grenzen, die dem Schreiben an sich gesetzt werden und jenen des Geschriebenen, die ebenfalls entscheidende Fragen nach den Schaffensprozessen in Vergangenheit und Gegenwart aufwerfen. Ist etwa das Ende notwendige Voraussetzung für einen Neubeginn? Kann es in einer scheinbar gelangweilten und kühlen jungen Literatur überhaupt einen Neustart geben oder ist der moderne Schriftsteller vielmehr immer nur ein Epigone einer endlosen Ahnenreihe?


 

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