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»Zwischen zwei Welten« - Neuerkundungen im Werk des Schriftstellers, Reporters und Seefahrers Heinrich Hauser.

Eine Veranstaltung mit den Zeitschriften Kritische Ausgabe, Sinn und Form sowie dem Weidle Verlag und dem Buchhändlerkeller

Ein erfolgreicher Schriftsteller, dessen scharfe Beobachtungsgabe und humanistische Überzeugung ihn ganz selbstverständlich zur offenen Kritik an der Naziherrschaft treiben, muß seine Heimat verlassen und in die USA emigrieren. Seine Frau und die beiden Kinder sind bereits in New York. Die Frau arbeitet in einem Warenhaus, er übernimmt den Haushalt, kauft aus Geldmangel Schlachtabfälle, an denen die Familie fast stirbt.


Das Geld von uns allen

Crowdfunding: ein Selbstversuch

Was kann man in Zeiten der internationalen Finanzkrise mit seinem Kapital noch erreichen? In was kann man investieren? Warum nicht in Kunst, in Musik oder Literatur? Eine stille Revolution neben der großen Krise öffnet neue Möglichkeiten und verändert die alten Wege des Geldes: das Prinzip Crowdfunding. Die Kritische Ausgabe startet einen Selbstversuch und möchte ihr nächstes Themenheft mit Hilfe der Macht des Schwarms realisieren.

 


TextBauSteine – Literatur und Baukunst

Die Kritische Ausgabe sucht Beiträge zum Themenschwerpunkt »Architektur«

Das 24. Heft der Kritischen Ausgabe widmet sich dem Themenschwerpunkt »Architektur«. Damit wenden wir uns einem Bereich zu, der die Beziehung von Literatur und Architektur problematisiert und in ihren diversen Berührungspunkten verhandelt. Im Mittelpunkt stehen nicht nur die Beschäftigung mit dem literarischen und architektonischen Raum, sondern auch die Fragen, wie Literatur in der Architektur und Architektur in Texträumen genauso wie in Raumtexten etabliert, inszeniert und reflektiert werden.


Vom Glück, ein Briefträger zu sein

Eine Lesung von Charlotte Weitze im Rahmen der Lesereihe »Reading Europe«
Wenn die Königlich Dänische Botschaft eine junge Autorin vorstellt, dann muss diese schon etwas Besonderes sein. Tatsächlich ist Charlotte Weitze eine herausragende literarische Vertreterin ihrer Heimat, die sich der Wertschätzung ihres Landes sicher sein kann. Ihre Kurzgeschichtensammlung Skifting wurde mit dem Danish Writers Debut Award ausgezeichnet, ihr Roman Vom Glück ein Briefträger zu sein mit dem dänischen Literaturpreis. Die kommende Lesung läd deutsche Literaturbegeisterte ein, die Texte der jungen Autorin für sich zu entdecken.


»Man denkt noch rasch an Geld und solche Dinge«

Die »Kritische Ausgabe« sucht Texte für das Herbstheft 2012 zum Thema »Geld«

Das 23. Heft der »Kritischen Ausgabe« (»K.A.«) wird sich dem Themenschwerpunkt »Geld« widmen. Damit wendet sich die »K.A.« einem Begriffsfeld zu, dessen anhaltende Aktualität gerade mit Blick auf die finanzpolitischen Entwicklungen in Europa außer Frage steht. Aber nicht nur politisch ist dieses Thema immer wieder aktuell und wird es wohl auch im Jahr 2012 bleiben. Auch in Literaturproduktion und -wissenschaft hat es in den letzten Jahren gleichermaßen verstärkte Beachtung gefunden.


Die K.A. hat eine neue Homepage

Liebe Leser und Leserinnen, 

ich freue mich, Sie heute im Namen der Redaktion der Kritischen Ausgabe auf unserer neuen Internetpräsenz begrüßen zu dürfen.

Liebenswürdige Begegnungen voll Witz und leiser Ironie

Im Rahmen der Reihe »Reading Europe: Neue Autoren aus Europa« liest Katarzyna Sowula am 26.10. LVR-LandesMuseum in Bonn

Ob Katarzyna Sowula die skurrilen Begegnungen selbst so erlebt hat, von denen sie in ihrer Kurzgeschichtensammlung Auftrieb (polnischer Originaltitel Zero Osiemset) erzählt, bleibt ihr Geheimnis. Skurriles weiß sie aus einem Polen zu erzählen, das sich nicht recht zwischen Tradition und Moderne entscheiden kann. In ihren zehn Kurzgeschichten entführt sie den Leser in ein Land der gescheiterten Existenzen, tragikomischer Lebenskünstler und raren Heiligen. Mit Witz und leiser Ironie entfaltet die Schriftstellerin dabei ein vielschichtiges wie liebenswürdiges Bild Polens und seiner Bewohner:

»Meine Vorfahren standen immer mit den trägen Hühnern auf, mich weckt die erste Straßenbahn, die lärmt, bimmelt, in den Kurven fürchterlich knarrt und beim Bremsen quietscht. Doch das stört mich nicht, denn wo es Straßenbahnen und Schienen gibt, kann man einsteigen und losfahren, vielleicht kommt man ja, was weiß ich, zu einem interessanten Ort.«


Erwünschtes über Unerwünschtes

Das zweiundzwanzigste Heft der Kritischen Ausgabe ist einem Gegenstand gewidmet, der bisher nur selten im Mittelpunkt literatur- oder kulturwissenschaftlicher Analyse stand: Es geht um das Thema »Schund«. Einst als zentraler Begriff in vielfältige Prozesse der Zensur unerwünschter Literatur eingebunden, tritt er heute besonders in den (Massen-)Medien als wertende Beschreibungsformel für zeitgenössische Literaturentwicklungen (oder auch für Filme und Musik) auf


Der Kommunist von Monte Christo

Im Rahmen der Reihe Reading Europe: Neue Autoren aus Europa liest Noémi Szécsi am 29. Juni im LVR-LandesMuseum Bonn aus ihrem Roman Communist Monte Cristo

Noémi Szécsi (Foto: privat)Die Pannonische Tiefebene ist ein äußerst fruchtbares Gebiet Mitteleuropas – insbesondere kulturell und literarisch: Nachdem unter anderem Autoren aus Kroatien, der Slowakei und Österreich in Bonn gastierten, vertritt am 29. Juni Noémi Szécsi die junge Literatur ihres Heimatlandes Ungarn im Rahmen der Lesereihe »Reading Europe: Neue Autoren aus Europa« im LVR-LandesMuseum (Colmantstraße 14–16, Bonn). Mit Communist Monte Cristo bringt die 1976 in Budapest geborene Autorin einen Roman mit an den Rhein, der geprägt ist vom Vokabular des kommunistischen Ungarn in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts


Bei der K.A. war der Wurm drin

Liebe Leserinnen und Leser,

bedauerlicherweise mussten wir feststellen, dass in der Bestellmöglichkeit für die Kritische Ausgabe seit etwa vier Wochen der sprichwörtliche Wurm drin war. Dadurch haben uns Ihre Bestellungen, soweit Sie diese über das Online-Bestellformular aufgegeben haben, leider nicht immer erreicht. Sollten Sie seit Mitte März auf diesem Wege eines oder mehere unserer Hefte bestellt und bislang noch keinerlei Rückmeldung von uns erhalten haben, möchten wir Sie herzlich bitten, sich per E-Mail an redaktion@kritische-ausgabe.de bei uns zu melden; wir werden Ihre Bestellung umgehend bearbeiten …


 

Spendenaufruf

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