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Am Puls der Gegenwart

Die Kritische Ausgabe präsentiert das »Forum Junge Literatur«

In diesem Sommer startet unter dem Titel »Forum Junge Literatur« die neue Lesereihe der Kritischen Ausgabe. Im Buchcafé Antiquarius präsentieren junge Autorinnen und Autoren in den kommenden Wochen und Monaten einen bunten Mix aus Prosa und Lyrik und zeigen, wie lebendig junge Literatur gegenwärtig ist. Zum Auftakt begrüßen wir Dorian Steinhoff, Christoph Wenzel und Roman Ehrlich.


Auf die Freundschaft!

Die »Kritische Ausgabe« sucht Beiträge zum Themenschwerpunkt ›Freundschaft‹

Soziale Medien wie Facebook & Co. haben die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Freundschaft mehr denn je in den Fokus gerückt. Mit der Nutzung dieser neuen Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und Solidarisierung ist seit jeher immer wieder auch die Klage verbunden, dass man nicht nur einen Wandel im Verständnis von Freundschaft, sondern sogar eine Krise erlebt. Doch ist dem wirklich so? Oder verhält es sich nicht eigentlich anders und Freundschaft ist in einer Zeit, in der es aufgrund sozialer und ökonomischer Zwänge immer schwieriger wird langfristige Beziehungen einzugehen, gar ein alternatives Lebensmodell mit prächtiger Zukunft?


Was glauben wir?

Die Kritische Ausgabe sucht Beiträge zum Thema »Glaube«

Während in Nahost der Antisemitismus wieder zum Thema wird und in Nigeria Christen gegen Muslime kämpfen, findet der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff Zuflucht in seinem privaten Glauben: Ein Blick in die tagespolitische Berichterstattung zeigt, dass Glaube ein präsentes und doch verstecktes Thema ist, ein Phänomen zwischen globaler Öffentlichkeit und innigster Privatheit. In ihrem 28. Heft will sich die Kritische Ausgabe im Frühjahr 2015 diesem Thema aus verschiedenen Perspektiven nähern und sucht dafür Beiträge mit literatur- und kulturwissenschaftlichen, politologischen, soziologischen und historischen, theologischen und anthropologischen Ansätzen.


Arbeitsweltliche Realitäten in der Literatur

Die Kritische Ausgabe sucht Texte für das Heft #27 zum Thema »Arbeit«

Immer wieder hat der Schriftsteller und Kritiker Enno Stahl eine »generelle[] Abwesenheit oder gar beschönigende[] Verkürzung arbeitsweltlicher Realitäten in der neuen deutschen Literatur« beklagt. Dies ist umso erstaunlicher, bedenkt man, dass ›Arbeit‹ in der gegenwärtigen Gesellschaft eine zentrale Position einnimmt. Wie steht es also tatsächlich um die Verarbeitung von Arbeit und Arbeitswelt in der Literatur der letzten zweieinhalb Jahrzehnte?


Aller Anfang ist schwer - Literatur und/ohne Ende

Die Kritische Ausgabe sucht Beiträge zum Themenschwerpunkt »Ende«

Das 26. Heft der »Kritischen Ausgabe« (K.A.) widmet sich dem Themenschwerpunkt »Ende«. Damit steht ein Bereich im Mittelpunkt, dessen Feststellung angesichts der globalen Auswirkungen diverser Krisen und Katastrophen so aktuell wie aus kulturgeschichtlicher Sicht zeitlos ist. Ausgehend von der Erkenntnis, dass die Beziehung von Literatur und Ende sowohl zeitlich als auch räumlich zu verstehen ist, liegt der Fokus des geplanten Hefts auf den Grenzen, die dem Schreiben an sich gesetzt werden und jenen des Geschriebenen, die ebenfalls entscheidende Fragen nach den Schaffensprozessen in Vergangenheit und Gegenwart aufwerfen. Ist etwa das Ende notwendige Voraussetzung für einen Neubeginn? Kann es in einer scheinbar gelangweilten und kühlen jungen Literatur überhaupt einen Neustart geben oder ist der moderne Schriftsteller vielmehr immer nur ein Epigone einer endlosen Ahnenreihe?


»Zwischen zwei Welten« - Neuerkundungen im Werk des Schriftstellers, Reporters und Seefahrers Heinrich Hauser.

Eine Veranstaltung mit den Zeitschriften Kritische Ausgabe, Sinn und Form sowie dem Weidle Verlag und dem Buchhändlerkeller

Ein erfolgreicher Schriftsteller, dessen scharfe Beobachtungsgabe und humanistische Überzeugung ihn ganz selbstverständlich zur offenen Kritik an der Naziherrschaft treiben, muß seine Heimat verlassen und in die USA emigrieren. Seine Frau und die beiden Kinder sind bereits in New York. Die Frau arbeitet in einem Warenhaus, er übernimmt den Haushalt, kauft aus Geldmangel Schlachtabfälle, an denen die Familie fast stirbt.


Das Geld von uns allen

Crowdfunding: ein Selbstversuch

Was kann man in Zeiten der internationalen Finanzkrise mit seinem Kapital noch erreichen? In was kann man investieren? Warum nicht in Kunst, in Musik oder Literatur? Eine stille Revolution neben der großen Krise öffnet neue Möglichkeiten und verändert die alten Wege des Geldes: das Prinzip Crowdfunding. Die Kritische Ausgabe startet einen Selbstversuch und möchte ihr nächstes Themenheft mit Hilfe der Macht des Schwarms realisieren.

 


TextBauSteine – Literatur und Baukunst

Die Kritische Ausgabe sucht Beiträge zum Themenschwerpunkt »Architektur«

Das 24. Heft der Kritischen Ausgabe widmet sich dem Themenschwerpunkt »Architektur«. Damit wenden wir uns einem Bereich zu, der die Beziehung von Literatur und Architektur problematisiert und in ihren diversen Berührungspunkten verhandelt. Im Mittelpunkt stehen nicht nur die Beschäftigung mit dem literarischen und architektonischen Raum, sondern auch die Fragen, wie Literatur in der Architektur und Architektur in Texträumen genauso wie in Raumtexten etabliert, inszeniert und reflektiert werden.


Vom Glück, ein Briefträger zu sein

Eine Lesung von Charlotte Weitze im Rahmen der Lesereihe »Reading Europe«
Wenn die Königlich Dänische Botschaft eine junge Autorin vorstellt, dann muss diese schon etwas Besonderes sein. Tatsächlich ist Charlotte Weitze eine herausragende literarische Vertreterin ihrer Heimat, die sich der Wertschätzung ihres Landes sicher sein kann. Ihre Kurzgeschichtensammlung Skifting wurde mit dem Danish Writers Debut Award ausgezeichnet, ihr Roman Vom Glück ein Briefträger zu sein mit dem dänischen Literaturpreis. Die kommende Lesung läd deutsche Literaturbegeisterte ein, die Texte der jungen Autorin für sich zu entdecken.


»Man denkt noch rasch an Geld und solche Dinge«

Die »Kritische Ausgabe« sucht Texte für das Herbstheft 2012 zum Thema »Geld«

Das 23. Heft der »Kritischen Ausgabe« (»K.A.«) wird sich dem Themenschwerpunkt »Geld« widmen. Damit wendet sich die »K.A.« einem Begriffsfeld zu, dessen anhaltende Aktualität gerade mit Blick auf die finanzpolitischen Entwicklungen in Europa außer Frage steht. Aber nicht nur politisch ist dieses Thema immer wieder aktuell und wird es wohl auch im Jahr 2012 bleiben. Auch in Literaturproduktion und -wissenschaft hat es in den letzten Jahren gleichermaßen verstärkte Beachtung gefunden.


 

Spendenaufruf

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