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Ruhe in allen Souterrains

Die Redaktion der Kritischen Ausgabe sucht Beiträge zum Thema »Untergrund«

Ehe die neue K.A. erscheint, sind wir mit den Planungen für unser Heft #31 befasst. Nach den Themenschwerpunkten »Arbeit«, »Glaube« und demnächst »Freundschaft« wollen wir uns in der darauffolgenden Kritischen Ausgabe ganz dem Untergrund widmen und ihn aus dem Blickwinkel der Literatur beleuchten. Schon jetzt suchen wir deshalb bis zum 4. April 2016 Vorschläge für Beiträge, die sich dem Untergrund essayistisch nähern und dabei helfen, ihn als Thema und Motor der deutschsprachigen Literatur zu verstehen.


»Du und ich – wir sind eins«

Das 30. Themenheft gibt es ab heute schon zum Freundschaftspreis

Was haben Eduard Mörike, Virginia Woolf und Thomas Kling gemeinsam? Sie alle schreiben unter anderem deshalb, weil sie sich bei ihrem Schaffen auf die Auseinandersetzung mit Freundinnen und Freunden verlassen können. Autoren wie diese beweisen nicht nur, das ihr Schreiben von der Freundschaft lebt, sondern zeigen auch, wie facettenreich das Thema in der Literatur schillert. Unser neues Heft greift dies auf vielfältige Weise auf und wird dabei in gewohnter Form von jungen Literaten und Illustratoren unterstützt. Ab heute kann man das Heft bereits zum »Freundschaftspreis« vorbestellen.


Zeichen setzen für die Freundschaft

Anzeigenpatenschaften für das neue Heft

Ehe unser nächstes Themenheft »Freundschaft« erscheint, startet die Redaktion der Kritischen Ausgabe das Projekt #kulturfreund. Überzeugt davon, dass Kultur keinesfalls in die Nische gehört, bieten wir Kulturinstitutionen die Möglichkeit, mit einer Anzeige auf sich aufmerksam zu machen. Was sie dafür brauchen: einen Freund, der für sie die Kosten einer Anzeige trägt und zeigt, dass Kultur seine ganz persönliche Herzensangelegenheit ist.


Am Puls der Gegenwart

Die Kritische Ausgabe präsentiert das »Forum Junge Literatur«

In diesem Sommer startet unter dem Titel »Forum Junge Literatur« die neue Lesereihe der Kritischen Ausgabe. Im Buchcafé Antiquarius präsentieren junge Autorinnen und Autoren in den kommenden Wochen und Monaten einen bunten Mix aus Prosa und Lyrik und zeigen, wie lebendig junge Literatur gegenwärtig ist. Zum Auftakt begrüßen wir Dorian Steinhoff, Christoph Wenzel und Roman Ehrlich.


Auf die Freundschaft!

Die »Kritische Ausgabe« sucht Beiträge zum Themenschwerpunkt ›Freundschaft‹

Soziale Medien wie Facebook & Co. haben die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Freundschaft mehr denn je in den Fokus gerückt. Mit der Nutzung dieser neuen Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und Solidarisierung ist seit jeher immer wieder auch die Klage verbunden, dass man nicht nur einen Wandel im Verständnis von Freundschaft, sondern sogar eine Krise erlebt. Doch ist dem wirklich so? Oder verhält es sich nicht eigentlich anders und Freundschaft ist in einer Zeit, in der es aufgrund sozialer und ökonomischer Zwänge immer schwieriger wird langfristige Beziehungen einzugehen, gar ein alternatives Lebensmodell mit prächtiger Zukunft?


Was glauben wir?

Die Kritische Ausgabe sucht Beiträge zum Thema »Glaube«

Während in Nahost der Antisemitismus wieder zum Thema wird und in Nigeria Christen gegen Muslime kämpfen, findet der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff Zuflucht in seinem privaten Glauben: Ein Blick in die tagespolitische Berichterstattung zeigt, dass Glaube ein präsentes und doch verstecktes Thema ist, ein Phänomen zwischen globaler Öffentlichkeit und innigster Privatheit. In ihrem 28. Heft will sich die Kritische Ausgabe im Frühjahr 2015 diesem Thema aus verschiedenen Perspektiven nähern und sucht dafür Beiträge mit literatur- und kulturwissenschaftlichen, politologischen, soziologischen und historischen, theologischen und anthropologischen Ansätzen.


Arbeitsweltliche Realitäten in der Literatur

Die Kritische Ausgabe sucht Texte für das Heft #27 zum Thema »Arbeit«

Immer wieder hat der Schriftsteller und Kritiker Enno Stahl eine »generelle[] Abwesenheit oder gar beschönigende[] Verkürzung arbeitsweltlicher Realitäten in der neuen deutschen Literatur« beklagt. Dies ist umso erstaunlicher, bedenkt man, dass ›Arbeit‹ in der gegenwärtigen Gesellschaft eine zentrale Position einnimmt. Wie steht es also tatsächlich um die Verarbeitung von Arbeit und Arbeitswelt in der Literatur der letzten zweieinhalb Jahrzehnte?


Aller Anfang ist schwer - Literatur und/ohne Ende

Die Kritische Ausgabe sucht Beiträge zum Themenschwerpunkt »Ende«

Das 26. Heft der »Kritischen Ausgabe« (K.A.) widmet sich dem Themenschwerpunkt »Ende«. Damit steht ein Bereich im Mittelpunkt, dessen Feststellung angesichts der globalen Auswirkungen diverser Krisen und Katastrophen so aktuell wie aus kulturgeschichtlicher Sicht zeitlos ist. Ausgehend von der Erkenntnis, dass die Beziehung von Literatur und Ende sowohl zeitlich als auch räumlich zu verstehen ist, liegt der Fokus des geplanten Hefts auf den Grenzen, die dem Schreiben an sich gesetzt werden und jenen des Geschriebenen, die ebenfalls entscheidende Fragen nach den Schaffensprozessen in Vergangenheit und Gegenwart aufwerfen. Ist etwa das Ende notwendige Voraussetzung für einen Neubeginn? Kann es in einer scheinbar gelangweilten und kühlen jungen Literatur überhaupt einen Neustart geben oder ist der moderne Schriftsteller vielmehr immer nur ein Epigone einer endlosen Ahnenreihe?


»Zwischen zwei Welten« - Neuerkundungen im Werk des Schriftstellers, Reporters und Seefahrers Heinrich Hauser.

Eine Veranstaltung mit den Zeitschriften Kritische Ausgabe, Sinn und Form sowie dem Weidle Verlag und dem Buchhändlerkeller

Ein erfolgreicher Schriftsteller, dessen scharfe Beobachtungsgabe und humanistische Überzeugung ihn ganz selbstverständlich zur offenen Kritik an der Naziherrschaft treiben, muß seine Heimat verlassen und in die USA emigrieren. Seine Frau und die beiden Kinder sind bereits in New York. Die Frau arbeitet in einem Warenhaus, er übernimmt den Haushalt, kauft aus Geldmangel Schlachtabfälle, an denen die Familie fast stirbt.


Das Geld von uns allen

Crowdfunding: ein Selbstversuch

Was kann man in Zeiten der internationalen Finanzkrise mit seinem Kapital noch erreichen? In was kann man investieren? Warum nicht in Kunst, in Musik oder Literatur? Eine stille Revolution neben der großen Krise öffnet neue Möglichkeiten und verändert die alten Wege des Geldes: das Prinzip Crowdfunding. Die Kritische Ausgabe startet einen Selbstversuch und möchte ihr nächstes Themenheft mit Hilfe der Macht des Schwarms realisieren.

 


 

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