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Den ganzen Tag Literatur

Das Arbeitsgebiet von Christoph Wenzel ist uns bei der Kritischen Ausgabe sehr vertraut: Denn unser heutiger »Germanist, der es geschafft hat« ist Mitherausgeber der Literaturzeitschrift [SIC] und also in der gleichen Branche tätig, in der sich auch die K.A. umtut: Dem höchst unrentablen, aber nichtsdestoweniger hin und wieder reiche Früchte tragenden Markt für Druckwerke rund um das gedruckte Wort. Das Arbeitsgebiet von Christoph Wenzel ist uns bei der Kritischen Ausgabe sehr vertraut: Denn unser heutiger »Germanist, der es geschafft hat« ist Mitherausgeber der Literaturzeitschrift [SIC] und also in der gleichen Branche tätig, in der sich auch die K.A. umtut: Dem höchst unrentablen, aber nichtsdestoweniger hin und wieder reiche Früchte tragenden Markt für Druckwerke rund um das gedruckte Wort. Das an sich ist es natürlich allein schon wert, gewürdigt zu werden. Da trifft es sich, dass am kommenden Wochenende, 2. und 3.


Nach Italien!

Dass das Land, wo die Zitronen blüh’n, eine Anziehungskraft auf deutsche Dichter ausübte und ausübt, ist keine Neuigkeit. Es kann auch nicht wirklich überraschen, dass auch deren Leser sich von den klimatischen sowie all den anderen Vorzügen dieses »Arkadiens« durchaus angezogen fühlen. Zeit, dass sich diese Option endlich auch in dieser Fragebogen-Reihe niederschlägt und eine der hier vorgestellten Germanistik-Absolventen »Et in Italia ego« ausruft. Carla Christiany übernimmt diesen Part gerne für uns: Sie hat es bereits 2001 als Lehrerin für Deutsch an die ehrwürdige Universität in Bologna geschafft.Dass das Land, wo die Zitronen blüh’n, eine Anziehungskraft auf deutsche Dichter ausübte und ausübt, ist keine Neuigkeit. Es kann auch nicht wirklich überraschen, dass auch deren Leser sich von den klimatischen sowie all den anderen Vorzügen dieses »Arkadiens« durchaus angezogen fühlen.


Die Kombinationen machen den Reiz aus

Zum vierten Lesefest »Lev liest« mit mehr als 100 Teilnehmern rund ums Buch lädt die Stadt Leverkusen vom 23. bis 29. April. Stefan Andres sprach vor dem Start mit Claus Faika vom Kulturbüro der Stadt und Agid Jumpertz von der Stadtbibliothek.


Dran glauben

Diese Frau hat viele Berufe: Sie ist Schriftstellerin, zugleich Producerin für das Radio, Dozentin, Lektorin und Ghostwriterin. In Ermangelung einer geregelten 40-Stunden-Woche findet die 36-jährige Swantje Lichtenstein Zeit, sich ihrer Lyrik zu widmen. Oder um von Wuppertal aus, wo sie seit wenigen Monaten wohnt, die Kölner Literaturszene zu besuchen und zu beleben.


Ein Prototyp der Post-Pleitgen-Generation

Last, but not least: Auch der dritte Gast der Veranstaltung »Forum B(eruf) Germanistik« am vergangenen Freitag an der Universität Bonn, Dr. David Eisermann, hat unseren »Germanisten-Fragebogen« beantwortet. Die beruflichen Aktivitäten des Journalisten sind äußerst vielfältig und reichen von der Arbeit in einem eigenen Autorenbüro bis zur Übersetzer- und Moderatortätigkeit. Eisermann war im Wintersemester 1976/77 einer der ersten Teilnehmer des neuen Komparatistik-Studiengangs in Bonn.Last, but not least: Auch der dritte Gast der Veranstaltung »Forum B(eruf) Germanistik« am vergangenen Freitag an der Universität Bonn (Details hier), Dr. David Eisermann, hat, ebenso wie zuvor schon Dr. Adam Soboczynski und Dr. Cornelia Schu, unseren »Germanisten-Fragebogen« beantwortet.


Vom kleinen Rädchen zum großen Rat

Wohin nach dem Studium? Der Beantwortung dieser Frage nachzugehen versucht nicht nur der K.A.-»Germanisten-Fragebogen«. Für morgen, Freitag, 9. Februar, 18 Uhr s.t., hat Prof. Dr. Helmut J. Schneider vom Institut für Germanistik der Universität Bonn in Zusammenarbeit mit dem Alumni-Netzwerk sowie dem Alumni-Club drei Absolventen zur Veranstaltung »Forum B(eruf) Germanistik« eingeladen: In Hörsaal IV im Uni-Hauptgebäude werden Dr. David Eisermann, Dr. Cornelia Schu und Dr. Adam Soboczynski Auskunft über ihren Werdegang geben. Heute beantwortet vorab schon Cornelia Schu vom Wissenschaftsrat den Fragebogen der K.A.Wohin nach dem Studium? Der Beantwortung dieser gerade für angehende Geisteswissenschaftler wichtigen Frage nachzugehen versucht nicht nur der »Germanisten-Fragebogen« der Kritischen Ausgabe. Für morgen, Freitag, 9.


»Anaïs ist eine Legende. Das müssen Sie einfangen!«

In diesen Tagen jährt sich der Todestag einer der schillerndsten Frauengestalten des 20. Jahrhunderts zum dreißigsten Mal: Anaïs Nin, die am 14. Januar 1977 in Kalifornien starb.


Mit zwölf SWS zu neuen Formen der Kollaboration

Übersetzerin, Kolumnistin, Web-Entwicklerin, Gründerin der »Zentralen Intelligenz Agentur«, Bloggerin in der preisgekrönten Riesenmaschine und Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preises 2006: In Werdegang und Schreibkompetenz zeigt sich Kathrin Passig als eine echte Vorzeige-Germanistin des 21. Jahrhunderts ...Übersetzerin, Kolumnistin, Web-Entwicklerin, Gründerin der »Zentralen Intelligenz Agentur« – einem »kapitalistisch-sozialistischen Joint Venture mit dem Anspruch, neue Formen der Kollaboration zu etablieren« –, Bloggerin in der preisgekrönten Riesenmaschine und, fast en passant, Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preises 2006: In Werdegang und Schreibkompetenz zeigt sich Kathrin Passig als eine echte Vorzeige-Germanistin des 21. Jahrhunderts.


 

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