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»Ich habe zum erstenmal das Gefühl, daß ich mir mein Frühstück ehrlich verdient habe«

Siegfried Pitschmanns neuentdeckter Roman Erziehung eines Helden und Erzählungen aus Schwarze Pumpe

»Greif zur Feder, Kumpel, die sozialistische deutsche Nationalkultur braucht dich!«, mit dieser Aufforderung nahm die Kulturpolitik der DDR 1959 eine neue Entwicklung. Die ausgegebene Direktive sollte dabei helfen die Distanz zwischen Kunst und Arbeitswelt zu überwinden. Einer, der das umsetzte und letztlich dennoch scheiterte, ist der Schriftsteller Siegfried Pitschmann. Zwei jüngst erschienene Werke erinnern an ihn und retten seine künstlerische Leistung vor dem Vergessen.


»Zwischen zwei Welten« - Neuerkundungen im Werk des Schriftstellers, Reporters und Seefahrers Heinrich Hauser.

Eine Veranstaltung mit den Zeitschriften Kritische Ausgabe, Sinn und Form sowie dem Weidle Verlag und der Buchhandlung Böttger

Ein erfolgreicher Schriftsteller, dessen scharfe Beobachtungsgabe und humanistische Überzeugung ihn ganz selbstverständlich zur offenen Kritik an der Naziherrschaft treiben, muß seine Heimat verlassen und in die USA emigrieren. Seine Frau und die beiden Kinder sind bereits in New York. Die Frau arbeitet in einem Warenhaus, er übernimmt den Haushalt, kauft aus Geldmangel Schlachtabfälle, an denen die Familie fast stirbt.


 

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